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Denn ihr seid bis jetzt noch nicht zu der Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
5. Mose 12,9
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Ruhe geben kann allein
Jesus, Gottes Sohn,
der uns alle ladet ein
vor des Himmels Thron
zur wahren Ruh.
Wer den Ruf vernommen hat,
dringe ein zur Gottesstadt:
Gott ist die Ruh.
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Gott selbst führt sein Volk in das verheißene Land. Auch mich hat ER in Seine Nachfolge geführt.
Aber was passiert jetzt? Ich bin immer noch und immer wieder unruhig. Muss ich selbst noch etwas tun? Oder kann ich meine Wege nicht weiter selbst bestimmen und kann ich mich überhaupt auf Gott allein verlassen?
Oh, was bin ich doch für ein Narr! Gott selbst hat alles für mich getan und ER tut und will es auch weiterhin. Darauf will ich mein Vertrauen setzen und ich will zur Ruhe kommen bei Ihm. Ganz bewusst will ich Seine Ruhe finden. Im Alltag strecke ich mich nach Ihm aus; gerade auch in und nach stressigen Zeiten; indem ich mich ganz konzentriere und Seine Nähe spüre durch und in Seinem Wort und in stiller Dankbarkeit an Seinem Herzen verweile. Ich brauche es, damit ich Kraft schöpfen kann für die Wirren in meinem Leben. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Holz Joseph´sTrostgedicht zu Hesekiel 37,19
so gib ihnen zur Antwort: So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich will den Holzstab Josephs nehmen, der in der Hand Ephraims und der Stämme Israels, seiner Mitverbundenen, ist, und will ihn zu dem Holzstab Judas hinzufügen und sie zu einem einzigen Holzstab machen, und sie sollen eins werden in meiner Hand! Hesekiel 37,19 (Schlachter 2000) |
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Joseph, Nasir unter den Brüdern,
wie baust du fest auf Gottes Wort,
die Söhne sich zum Bunde gliedern,
und in der Not bist du der Hort.
Die Mauer hoch sich Töchter ranken,
zum Feind, der seinen Bogen spannt,
der MÄCHT´GE doch lässt dich nicht wanken,
dass stark dein Arm und auch die Hand!
So reich fließt Segen dir von oben
und von der Tiefe, wunderbar,
zu ew´gen Hügeln hin erhoben,
muss sie ja dienen, treu und wahr.
(1.Mose 48,5+16; 49,22-26; 5.Mose 33,13-17)
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(Trostgedicht, Autor: Jochen Hamprecht, 2024)
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