Trost und Hilfe

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.04.2024

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Wir haben den Geist aus Gott empfangen

Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist.

1. Kor. 2,12

Es gibt so viele Dinge im Leben,
die unseren Wohlstand heben.
Jedoch das Wertvollste im Leben
wird uns einfach so gegeben!
Was wir uns nicht kaufen können,
das kann uns nur unser Schöpfer gönnen.
Als Größtes gibt ER all denen Befreiung,
die SEINE Gnade annehmen zur Rettung!

Frage: Fallen Dir Beispiele ein, was wir uns nicht kaufen können und uns die Welt nicht geben kann?

Wie wunderbar: Jesus Christus schenkt in Wahrheit erfülltes Leben, jetzt und über den Tod hinaus. Das kann uns die Welt natürlich nicht geben! Der Heilige Geist macht Gotteskinder auf das aufmerksam, was Gott ihnen schenkt: Liebe, Freude, und vieles mehr, welches im Glauben wirksam wird! (Gal.5,16-26)

Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte

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Inhalt

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Du bist bei mir


Du bist bei mir, in der Einsamkeit der Nacht,
im Morgenrot, wenn der Tag erwacht.

Du bist bei mir, wenn das Weinen mich bedrängt,
wenn ein Wort mich tief gekränkt.

Du bist bei mir, wenn die Sehnsucht mich zerfrisst,
wenn Dein Kind so ferne von Dir ist.

Du bist bei mir, in dem Grauen meiner Not,
wenn mein Leben läuft aus Deinem Lot.

Du bist bei mir, in dem Chaos dieser Welt,
in der Traurigkeit, die mich befällt.

Du bist bei mir, wie Dein Wort es mir verspricht,
in Deiner Treue, die niemals zerbricht.

Du bleibst bei mir, und verlässt mich nicht,
aus Finsternis da machst Du Licht.

Du bleibst bei mir, und veränderst mich,
machst alles neu, mein Gott ich liebe Dich.

(Autor: Manfred Reich)

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Du bist ein Mensch, das weißt du wohl

zu Psalm 127,1-2


1. Du bist ein Mensch, das weißt du wohl;
was strebst du denn nach Dingen,
die Gott, der Höchst, alleine soll
und kann zu Werke bringen?
Du fährst mit deinem Witz und Sinn
durch so viel tausend
Sorgen hin und denkst:
Wie will´s auf Erden
doch endlich mit mir werden?

2. Es ist umsonst; du wirst fürwahr
mit allem deinem Dichten
und aller Sorgen großer Schar
das Kleinste nicht ausrichten;
und dient dein Gram sonst nirgend zu,
als daß du dich aus deiner Ruh
in Angst und Schmerzen stürzest
und selbst das Leben kürzest.

3. Willst du was tun, was Gott gefällt
und dir zum Heil gedeihet,
so wirf dein Sorgen auf den Held,
den Erd und Himmel scheuet,
und gib dein Leben, Tun und Stand
nur fröhlich hin in Gottes Hand,
so wird er deinen Sachen
ein fröhlich Ende machen.

4. O siehe doch, wie viel und oft
ist kläglich umgeschlagen,
was du gewiß und fest gehofft
mit Händen zu erjagen;
hingegen wie so manches Mal
ist des geschehn, das überall
kein Mensch, kein Rat, kein Sinnen
sich hat ersinnen können!

5. Wie oft bist du in große Not
durch eignen Willen kommen,
da dein verblendter Sinn den Tod
fürs Leben angenommen;
und hätte Gott dein Werk und Tat
ergehen lassen nach dem Rat,
in dem du´s angefangen,
du wärst zugrunde gangen.

6. Der aber, der uns ewig liebt,
macht gut, was wir verwirren,
erfreut, wo wir uns selbst betrübt,
und führt uns, wo wir irren.
Und dazu treibt ihn sein Gemüt
und die so reine Vatergüt,
in der uns arme Sünder
er trägt als seine Kinder.

7. Ach wie so oftmals schweigt er still
und tut doch, was uns nützet,
da unterdessen unser Will
und Herz in Ängsten sitzet,
sucht hier und da und findet nichts,
will sehn und mangelt doch des Lichts,
will aus der Angst sich winden
und kann den Weg nicht finden.

8. Gott aber geht gerade fort
auf seinen weisen Wegen;
er geht und bringt uns an den Ort,
da Wind und Sturm sich legen.
Hernachmals, wenn das Werk geschehn,
so kann alsdann der Mensch ersehn,
was der, so ihn regieret,
in seinem Rat geführet.

9. Drum, liebes Herz, sei wohlgemut
und laß von Sorg und Grämen!
Gott hat ein Herz, das nimmer ruht,
dein Bestes vorzunehmen.
Er kann´s nicht lassen, glaube mir;
sein Vaterherz ist gegen dir
und uns hier allzusammen
voll süßer Liebesflammen.

10. Tu als ein Kind und lege dich
in deines Vaters Arme,
bitt ihn und flehe, bis er sich
dein wie er pflegt, erbarme:
so wird er dich durch seinen Geist
auf Wegen, die du jetzt nicht weißt,
nach wohlgehaltnem Ringen
aus allen Sorgen bringen.

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



Du bist mein Anfang


Herr, Du bist mein Anfang,
mein Weg und auch mein Ziel.
Du trägst für mich die Sorge,
es wird Dir nie zu viel.

Du bist mein wahres Schutzschild,
machst stark und schenkst mir Kraft.
Bist immer nahe bei mir,
am Tag und auch bei Nacht.

Du bist die ganze Wahrheit,
der ich vertrauen kann,
führst mich auf meinen Wegen,
bereitest mir die Bahn.

Ich danke Dir, mein Vater,
dass Du mir nahe bist,
dank Dir von ganzem Herzen
für meinen Weg ins Licht.

(Autor: Dagmar Palmer)

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Du bist mein Bergungsort

zu Psalm 139,7


Wohin soll ich denn fliehen? Wohin, als Herr zu Dir.
Was nützt mir all mein Mühen? Nichts als nur Plag` bringt's mir.
Oh Herr, nimm Du mein Steuer, und leite mich nach Haus!
Errett` mich aus dem Feuer, und Krankheitsnot heraus !

Wohin steht denn mein Hoffen? Zum Herrn der Herren, zu Dir!
Oh hilf mir doch, ich bitt` Dich, oh neige Dich zu mir!
Mein Herz will manchmal zagen, verliert die Hoffnung schnell.
Drum will ich es Dir sagen: "Hilf mir, Immanuel!"

Herr, reiß mich aus den Ängsten, führ mich zum Licht empor!
Wenn`s mir am allerbängsten, Hilf Du mir dann hervor!
Ich weiß ja keinen Andren, der mir die Hilfe gibt.
Der mich durch`s ganze Leben, unendlich stark geliebt.

So geh ich denn getröstet, den Lebensweg voran.
Der Herr wird die Erlösten, heimführ`n nach Kanaan.
Dort droben gibt`s nicht Sorgen, nicht Krankheit und nicht Pein.
Ich will für alle Zeiten, ein Kind des Heilands sein.

(Autor: Heinrich Ardüser)

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Du bist meinem Herzen nah


Du bist meinem Herzen nah,
wenn kein anderer ist da;
wenn mich drückt die Einsamkeit
und die Freude scheinet weit.

Du warst meinem Herzen nah,
als nur Dunkelheit ich sah.
Deine Hand - sie stärkte mich,
lehrte zu vertrau‘n auf Dich.

Du verstehst all‘ meine Not;
Du, mein Retter und mein Gott.
Deine Liebe schenkt mir Mut,
denn sie meint es mit mir gut.

Wenn mein Herze traurig ist,
Du der wahre Tröster bist.
Du verstehst mich immerzu;
schenkest Frieden mir und Ruh‘.

Wenn die Last mir scheint zu schwer
und sie drücket mich so sehr,
wärmt mich Deine Liebe, HERR.
Dafür danke ich Dir sehr.

Hab’ ich Dich - was brauch‘ ich mehr?
Hab ich Dich - so ist‘s nicht schwer!
Lass mich halten Deine Hand,
damit ich kann halten stand.

(Autor: Julia Steinbaron)

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Du brauchst Jesus

zu Matthäus 11,28


Wenn die Wand an die du starrst,
bedrohlich immer näher rückt.
Wenn alles was Du einmal warst,
als unbedeutend Dir entrückt.

Dann brauchst Du Jesus!

Wenn Freude für Dich nicht mehr zählt,
vergangene Schuld Dich immer quält.
Die Sünde Dich verklagen will,
und Dein Gewissen nie schweigt still.

Dann brauchst Du Jesus!

Wenn Deine Liebe von Dir geht,
die Zukunft dunkel vor Dir steht.
Wenn alle Tränen sind geweint,
und Dein Leben sinnlos scheint!

Dann brauchst Du Jesus!

(Autor: Johannes Kandel)

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Du hältst mich


Du hältst mich fest in deiner Hand
du läßt nie wieder los
Du führst mich heim ins Vaterland
du stellst mich niemals bloß

Du hast die Tränen eingezählt
in einen großen Krug
du hast gewusst was mich gequält
das Maß, es war genug

Du hast die Sünden wohl gekannt
doch hattest du Geduld
es wies dein Finger an der Wand
auf diese meine Schuld

Du hast die Lasten auch gesehn
doch hattest du Erbarmen
es war schon bald um sie geschehn
in deines Sohnes Namen

Du hast den Weg bereitet schon
der mir die Freiheit gibt
es ist dein eingebor'ner Sohn
der mich ganz maßlos liebt

(Autor: Manfred Reich)

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Du hüllst mich ein


Du hüllst mich ein in Deinen Mantel,
den Du aus Liebe mir gemacht.
Ich vertraue Dir, mein Vater,
führst mich aus der dunklen Nacht.

Deine Sorge hält mich sicher,
wenn düstre Trauer klagend singt,
Schmerz und Qual, Du löst sie auf,
dass hell die Freude wieder klingt.

Immer bist Du mir ganz nahe
mit Deiner Hände Schutz und Wacht.
Niemals wird Dein Licht verblassen,
schimmernd es stets Hoffnung macht.

(Autor: Dagmar Palmer)

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Du mein großer Gott


Du mein großer Gott
hilfst aus aller Not.
Jesus Gottes Sohn
Du sitzt auf dem Thron.

Herr Deine Geduld,
Deine Gnad und Huld
sind so wunderbar,
einzigartig, wahr.

Jeden Schritt und Tritt
gehst Du mit mir mit,
immer bist Du da,
meinem Herzen nah.

Dir darf ich vertrau´n,
gläubig auf Dich schau´n,
stets ein sichrer Hort
ist für mich Dein Wort.

Du trägst meine Sünd,
so liebst Du Dein Kind.
Einst wird es gescheh´n,
dann darf ich Dich seh´n.

Das kommt sicherlich,
darauf warte ich.

(Autor: Gabriele Brand)

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Du nimmst dich meiner an



Du nimmst Dich meiner an in Not
Du gibst mir keine Steine sondern Brot
Du bist bei mir wenn Ängste mich drücken
Willst mir Heilung und Tröstung schicken.

Ich flehe zu Dir Herr Jesus Christ
Der Du mein Meister und Erlöser bist
Führ mich heraus irdischem Elende
Lass mich erfahren die große Wende.

Du hast mir zugesagt das Leben in Fülle
Dass ich wieder heil werden soll, das ist Dein Wille
Dass ich bekenne den Vater, Sohn und Heil’gen Geist
Der mir die Lebensrichtung weist.

Wenn ich auch oft nicht spüre Deine Macht
So hast Du doch alles wohl gemacht
Lass mich jetzt in Deinem Frieden ruh’n
Und Dein Wort leben in Gedanken und Tun.

(Autor: Johannes Kandel)

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Du schenkst Kraft und Heilung


Du schenkst Kraft und Heilung,
Furchtlosigkeit und Mut,
die große Macht Verzeihung
besänftigt Groll und Wut.

Ach, könnten alle Menschen
die Erfahrung tun,
dass Gottes Himmelsschätze
tief im Innern ruhen.

Damit könnte man vieles,
was Leid bringt auf der Welt,
beginnen zu besiegen,
denn Jesu Wahrheit zählt.

Birgt in sich ewig Treue,
der Liebe weises Lied,
viel könnte reifen Neues,
draus wachsen langsam Fried.

(Autor: Dagmar Palmer)

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Durch Adams Fall ist ganz verderbt

zu 1. Kor. 15,22


1. Durch Adams Fall ist ganz verderbt
menschlich Natur und Wesen;
dasselb Gift ist auf uns geerbt,
dass wir nicht konnten g'nesen
ohn Gottes Trost, der uns erlöst
hat von dem großen Schaden,
darein die Schlang Eva bezwang,
Gotts Zorn auf sich zu laden.

2. Wie uns nun hat ein fremde Schuld
in Adam all verhöhnet,
also hat uns ein fremde Huld
in Christus all versöhnet;
und wie wir all durch Adams Fall
sind ewgen Tods gestorben,
also hat Gott durch Christi Tod
verneut, was war verdorben.

3. So er uns denn sein Sohn geschenkt,
da wir sein Feind noch waren,
der für uns ist ans Kreuz gehenkt,
getöt', gen Himmel gefahren,
dadurch wir sein von Tod und Pein
erlöst, so wir vertrauen
auf diesen Hort, des Vaters Wort:
wem wollt vorm Sterben grauen?

4. Er ist der Weg, das Licht, die Pfort,
die Wahrheit und das Leben,
des Vaters Rat und ewigs Wort,
den er uns hat gegeben
zu seinem Schutz, dass wir mit Trutz
an ihn fest sollen glauben;
darum uns bald kein Macht noch G'walt
aus seiner Hand wird rauben.

5. Wer hofft in Gott und dem vertraut,
der wird nimmer zuschanden;
denn wer auf diesen Felsen baut,
ob ihm gleich geht zuhanden
viel Unfall hie, hab ich doch nie
den Menschen sehen fallen,
der sich verläßt auf Gottes Trost;
er hilft sein' Gläubgen allen.

6. Ich bitt, o Herr, aus Herzensgrund,
du wollst nicht von mir nehmen
dein heiligs Wort aus meinem Mund;
so wird mich nicht beschämen
mein Sünd und Schuld.
Denn in dein Huld
setz ich all mein Vertrauen;
wer sich nun fest darauf verläßt,
der wird den Tod nicht schauen.

7. Mein' Füßen ist dein heiligs Wort
ein Leuchte nah und ferne,
ein Licht, das mir den Weg weist fort;
so dieser Morgensterne
in uns aufgeht, so bald versteht
der Mensch die hohen Gaben,
die Gottes Geist denen verheißt,
die Hoffnung darauf haben.

(Autor: Lazarus Spengler (1479 - 1534))



Ein Weg zurück


Wenn dunkel sind die Tage,
du denkst du hast kein Glück -
und findest in deinem Leben
keinen Weg, der führt zurück.

Zurück zu besseren Zeiten,
aus Kummer, Schmerz und Leid
und dich von Seelenqualen
irgendwann befreit.

Wenn es in deinem Leben
kein Hoffnungsschimmer gibt,
dann schau hinauf zum Himmel -
da ist er, der dich liebt!

Gott ist es - er wird helfen,
er nimmt dich bei der Hand -
schnell wirst du es dann merken,
euch verbind ein Band!

Mit seiner großen Güte
wird er nun führen dich -
mit ihm kannst du dann sehen,
ein kleines bisschen Licht!

Je größer ist dein Glaube,
je heller wird es sein
und bald schon wirst du gehen
im hellen Sonnenschein!

Gott steht dir treu zur Seite,
auf ihn kannst du vertrauen.
Du bist nie wieder einsam,
kannst in die Zukunft schau'n!

Alles wird sich wenden
mit Gottes gütiger Macht
und deinem tiefen Glauben
habt ihr es dann vollbracht !!!!

(Autor: Simone Schwartz)

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Einst kommt die Zeit für dich, wo Unglück ...


Einst kommt die Zeit für dich, wo Unglück, Schmerz und Leiden
wie schlimmes Unwetter aufs Haupt dir stürzen ein.
Verzage nicht, mein Freund! In schweren Prüfungsstunden
lass betend deine Tränen fallen vor dem Herrn.

O Bruder, murre nicht! Durch dein Gebet zum Sieger
hältst du dein Herz vom bitt'rem Klagen ab.
Fest glaubend steh, wie vor der Schlacht ein Krieger,
bring', auf Ihn hoffend, Ihm dein Weh hinab.

Du musst dich in dem schwersten Kampf nicht grämen,
Er rettet dich, zu spät kam Er noch nie.
Er wird für dich - dein Simon von Kyrene,
dein schweres Kreuz wird tragen Er mit dir.

(Autor: Übers. Katja Sawadski )

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Er ist da


Die Dunkelheit
will mich unterkriegen,
doch weil ER da ist,
wird das Dunkel niemals siegen.

ER ist da!
ER hat ja längst gesiegt!
ER ist da.
Das Dunkel mich nicht kriegt.

ER hat am Kreuz von Golgatha
einst alles überwunden.
ER ist mir ganz nah.
ER hat mich längst gefunden.

(Autor: Sarah F. Dorn)

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Er ist hier


Ich mache hier mein Lebensnest,
allein an Jesus Christus fest.
Und kommen Stürme auf mich zu,
ist er auf wilder See die Ruh.

ER - das Magnet - an dem ich klebe,
ER ist der Grund, auf dem ich lebe.
ER ist der Fels, auf dem ich steh´,
ER ist der Weg, auf dem ich geh´,

ER - die Musik- in meinen Ohren,
ohne ihn wär´ ich verloren.
ER ist die Wahrheit und das Licht,
ER - meine Hoffnung, die nicht bricht.

ER - die Liebe, ER - das Brot,
ER - der Helfer in der Not.
ER - der Hirte, der mich führt,
ER ist es, der mein Herz berührt.

ER trat für meine Sünden ein,
ER erlitt für mich die Todespein.
ER - der für mich starb und auferstand,
ER führt mich in das Vaterland.

(Autor: Sabine Brauer)

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Er ist mein Gott


Das Leben ist hart,
nichts bleibt erspart.
Kaum geblüht,
alles verspielt.
Der Mensch am Ende,
wer bringt die Wende?

Gott ist für mich!
Ganz persönlich.
Was soll ich sorgen,
bin ganz geborgen,
an seiner Hand,
bin ihm bekannt.

Lebendiger Gott,
kennt meine Not,
in der ich steck,
nimmt ihr den Schreck;
denn er mein Papa,
mein Vater ist da!

Jesus, mein Herr,
keiner wie er;
haftet für mich,
opfert sich.
Gibt sein Leben,
macht Schulden eben.

Heiliger Geist,
den Weg mir weist,
öffnet die Augen,
die sonst nicht taugen,
um Jesus zu sehen
und ihn zu verstehen.

Anker, der hält,
wenn alles fällt.
Licht in der Nacht,
wenn keiner mehr lacht.
Boden, der trägt,
wenn alles bewegt.

Im Dschungel ein Pfad,
dem Fragenden Rat.
Im Wasser ein Boot,
dem Hungernden Brot.
In der Wüste das Grün.
dem Verlierer Gewinn.

Gott kehrt es um,
macht gerade, was krumm.
Jesu heilendes Blut
macht heil, was kaputt.
Im Innersten schlecht!
ER macht mich gerecht!

Gütige Hand,
mir zugewandt,
hält mich ganz fest,
wenn die Kraft mich verläßt,
bringt mich an´s Ziel.
Ich halte ihm still.

(Autor: Joachim Krebs)

  Copyright © by Joachim Krebs, www.christliche-gedichte.de
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Er, der Erd‘ und Himmel lenkt

zu Matthäus 11,28



1. Ist es Schicksal, dass ich weine,
ich mich sorge in der Nacht,
dass ich trag‘ die Last alleine?
Hat mir Gott das zugedacht?

Refrain:
* * *
2. Manche Sorgen, lass dir sagen,
wenn du sie auch leidvoll nennst,
sind viel leichter zu ertragen,
wenn du deinen Helfer kennst.

Refrain:
* * *
3. Einen Freund gibt Gott zur Seite,
der dein Seelenhirte ist,
dass er Freude dir bereite
und du nicht mehr traurig bist.

Refrain:
* * *
4. Fröhlich kannst den Weg du gehen,
Gott, der Herr, will mit dir sein.
Du kannst ihn, den Heiland, sehen,
denn er lässt dich nie allein.

Refrain:
Komm‘ heraus aus deiner Höhle,
sieh‘ das Gute, das Gott schenkt.
Er bewahret deine Seele,
Er, der Erd‘ und Himmel lenkt.

(Autor: Gerhard A. Spingath)

  Copyright © by Gerhard A. Spingath, www.christliche-gedichte.de
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Erscheinen meines Gottes Wege


Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam rätselhaft und schwer
und gehn die Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorgen Meer,
will traurig schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen:
daß Gott nie einen Fehler macht.

Wenn mir zu hoch des Herrn Gedanken,
zu tief der Brunnen seiner Huld,
wenn alle Stützen haltlos wanken,
die Kraft mir fehlt und die Geduld,
wenn gar mein Blick kein Ziel mehr findet
bei banger tränenreicher Wacht,
ein Glaubensfünklein dennoch kündet:
daß Gotte nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelösten Fragen
mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen,
weil sich der Unverstand erhebt,
dann darf ich all mein müdes Sehnen
in Gottes Hände legen sacht
und dieses sprechen unter Tränen:
daß Gott nie einen Fehler macht!

Drum still mein Herz und laß vergehen,
was irdisch und vergänglich heißt.
Im Lichte droben wirst du sehen,
daß gut die Wege, die er weist.
Und müßtest du dein Liebstes missen,
ja gings durch kalte finstre Nacht,
halt fest an diesem selgen Wissen:
daß Gott nie einen Fehler macht!

(Autor: Herbert Sack (1902-1942/43))



Es gibt Hoffnung – Hebe deinen Blick


Lange genug hast du nur auf dich und nach unten geschaut,
auf deine eigenen Stärken und falsche Sicherheiten gebaut.
Doch nun wird dein Leben, die Welt durch Krisen erschüttert,
du bist mutlos, senkst den Blick, dein Herz ist enttäuscht, verbittert.
Höre! Jetzt ist die Zeit, nach oben zu blicken, zum Himmel, zu Gott,
in Zukunftsängsten, Sinn- und Hoffnungslosigkeit, in der Not!

Erhebe den Blick, sei getrost, über dir erstrahlt ein helles Licht,
höre und glaube, was Jesus sagt: Fürchte dich nicht!
ICH BIN bei dir alle Tage, heute, morgen und in Ewigkeit,
komm doch zu Mir, Ich warte schon lange und bin bereit,
dir das wahre Leben, Glaube, Hoffnung und Liebe zu schenken,
das Gefängnis der Angst zu öffnen und zu erneuern dein Denken.

Suche Mich, du wirst leben, kehre um, komme zum Licht,
gern bin Ich dein guter Hirte, führ dich zum Ziel, du bereust es nicht.
ICH BIN bei dir, wenn du hoffnungslos bist im finsteren Tal,
wirf auf Mich Ängste, Sorgen, Schmerzen und Seelenqual,
dafür BIN ICH doch am Kreuz - auch für dich - gestorben
und habe dir dort das Heil, die Erlösung erworben!

(Autor: Brunhilde Rusch)

  Copyright © by Brunhilde Rusch, www.christliche-gedichte.de



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Wird Israel auseinanderbrechen?

Wann war Jesu Kreuzigung?

Gibt die Bibel Hinweise auf den zeitlichen Beginn der Trübsalszeit?

Was war der "Stern von Bethlehem"?

Was bedeutet das Fisch-Symbol auf manchen Autos?

Mit welchem Kurzgebet ist ewiges Leben im Himmel erlangbar?

Was bedeutet „in Jesus Namen" bitten?

Tod - und dann?

Was wird 5 Minuten nach dem Tode sein?
Prof. Dr. Werner Gitt

Glaubensvorbilder

George Whitefield

Wer kennt heute noch den Namen "George Whitefield" (1714-1770)? Dabei schenkte Gott die wohl größten Erweckungen in der englischsprachigen Welt unter seiner Verkündigung!
Was war der Schlüssel zu diesen Segensströmen?

George Whitefield - Ein Mann der Demut und ein Erwecker Englands und Amerikas

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