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Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Leib, möge untadelig bewahrt werden bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus!
1. Thessalonicher 5,23
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Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heißen kommen.
Mich drücket meiner Sünden Last,
sie läßt mir keine Ruh noch Rast;
würd sie mir nicht benommen,
so müßt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich müßt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laß mich nicht!
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Frage:
Sehnst du dich danach heil zu werden?
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Zum Nachdenken: Der heilige Gott ist es, der mich durch und durch heiligt. Ich selbst muss keinerlei Leistungen erbringen. Alles geschieht allein durch Seine Gnade und Barmherzigkeit. Ich muss eine passive Haltung einnehmen mit geöffneten Händen. Nichts kann ich darbringen.
Gott selbst hat nicht nur meinen Geist und meine Seele im Blick, sondern auch meinen Körper. Seine Heiligung vollzieht sich schrittweise mit dem Ziel, ohne Strafe in die Herrlichkeit bei Jesus Christus einzugehen. Alles vollzieht sich nach Gottes Plan. Demütig nehme ich dies im Glauben an und beuge mich vor Seiner Allmacht. Gott selbst vollendet Sein Werk, weil ER mich liebt. Auch wenn ich wanke, ist ER treu und gerecht. ER bringt mich durch, weil ER zu Seinem Wort steht. Ich kann mich fallen lassen und Ihm getrost vertrauen. |
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| Wo du die Bahn bereitestTrostlied
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Wo du die Bahn bereitest,
da kann ich sicher gehen.
Da wo du für mich streitest,
da werde ich bestehn.
1. Unsicher ist die Zukunft,
weiß nicht wohin es geht.
Kann sehen nur das Heute.
Sehe nur, wie es gerade ist.
Doch: Wo du die Bahn bereitest,
da kann ich sicher gehen.
Da wo du für mich streitest,
da werde ich bestehn.
2. Ich tappe wie im Dunkel,
seh nicht mal den nächsten Schritt.
Weiß nicht, was morgen kommt,
doch ich bin sicher, du gehst mit.
Denn: Wo du die Bahn bereitest,
da kann ich sicher gehen.
Da wo du für mich streitest,
da werde ich bestehn.
3. Oft gibt es böse Worte.
Zurücknehmen kann ich Nichts.
Fühl mich ungerecht behandelt,
weiß nie, was richtig ist.
Doch: Wo du die Bahn bereitest,
da kann ich sicher gehen.
Da wo du für mich streitest,
da werde ich bestehn.
4. Wenn ich angegriffen werde,
schlage sinnlos ich zurück,
verletze und zerstöre
dabei auch des andern Menschen Glück.
Doch: Wo du die Bahn bereitest,
da kann ich sicher gehen.
Da wo du für mich streitest,
da werde ich bestehn.
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(Trostlied, Autor: Sandra Fuchsloch)
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