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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die NachtTrostgedicht
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Es war die Nacht der Nächte.
Der Träume waren viel.
Es trieben böse Mächte,
ihr fürchterliches Spiel.
Die Träume sind verflogen.
Die Angst ging mit der Nacht.
Der Tag er kam gezogen,
er hat das Licht gebracht.
Es schien der helle Morgen
in meiner Seele Pein.
Er kannte meine Sorgen,
er ließ mich nicht allein.
Das Leben es ging weiter,
auf Wegen nie gedacht.
Nur selten war es heiter,
nur selten ward gelacht.
Doch hab ich Trost gefunden
in jeder dunklen Nacht.
Es hat in jenen Stunden,
mein Heiland mich bewacht.
Er ist mit mir gegangen,
auch durch das Todestal.
Er hat mich aufgefangen,
in meiner Sehnsucht Qual!
In ihm komm ich zur Ruhe,
schon jetzt in dieser Zeit.
Bei allem was ich tue,
zählt seine Herrlichkeit!
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(Trostgedicht, Autor: Manfred Reich, 2010)
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