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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Licht des LebensTrostgedicht
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Ich fürchtete mich, als Kind, in dunklen Räumen,
war ängstlich unter dunklen Waldes Bäumen.
Bedrohlich war die Nacht voll Schmerzen,
Schatten des Todes, bang im Herzen.
Im Leben war‘s wie in dunklen Hallen,
ich sah den Ausgang nicht, bin oft gefallen.
Die Wände schienen auf mich einzurücken
und alle Lebensfreude zu erdrücken.
Ich lief und öffnete die immer gleichen Türen,
man sah mich an und ließ mich Kälte spüren.
Ich schloss die Türen und lief ins dunkle Nichts hinein,
suchte verzweifelnd nach dem einen hellen Schein.
Ich war in dunkle Nacht gestellt,
da hast Du, Herr, sie gnädig mir erhellt.
Sicher führst Du durch Raum und Zeit,
zum Licht verheiß’ner Ewigkeit.
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(Trostgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2012)
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