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Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergeht und man nicht seine Schande sieht!
Offenbarung 16,15
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Bewahre mich, o Freund der Seele,
durch deine Macht zur Seligkeit;
hier gibt’s noch mördervolle Höhlen,
von außen Furcht, von innen Streit,
viel tausend Mängel und Gebrechen,
die Mut und Glauben können schwächen.
Gewiß ich würde noch gefällt bei so viel
Schlingen, Netz und Stricken,
damit der Feind sucht zu berücken,
wenn mich nicht Gottes Macht erhält.
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Frage:
Wo ist die brennende Flamme für Jesus?
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Zum Nachdenken: Es ist eine gewaltige Gefahr für meinen Glauben, wenn ich mich dieser Welt gleichstelle; wenn ich mich ungeniert in dieser sündigen, heuchlerischen Welt bewege und quasi mitmache in dem Verhalten der sündigen Weltmenschen um mich herum. Oder, wenn ich aufgefressen werde von den Sorgen um irdische Dinge oder weltlichen Mitmenschen.
Der Teufel will die Liebe zu Jesus und das Vertrauen erschüttern. Die Gefahr einzuschlafen ist real und wird genährt durch die feine Verführung um mich herum. Wo ist die brennende Flamme zu Jesus? Ich will meinen Glauben nicht in der Heuchelei verlieren und ich will keine fromme Maske tragen. Ich muss Wachsamkeit üben, mich von der Welt absondern und eifrig in der Nachfolge stehen. Gott selbst möge Seine Allmacht durch den Heiligen Geist in mir wirken lassen, dass ich nicht strauchle. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Aber dennochTrostlied
Melodie und Text: Monika Mühlhaus
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1. Manchmal lässt das Leid verstummen und die Seele schließt sich ein,
wenn der Bitterkeit gelungen, zu erlöschen jeden Schein.
Und der Weg zurück ist peinlich, denn der Stolz lässt ihn nicht zu,
und Verstockung, still und heimlich raubt uns jede Herzensruh.
Refrain: Aber dennoch bleibt der HERR uns gewogen, und noch mehr:
Er will wieder Licht uns schenken, unsre Schritte richtig lenken,
möchte Liebe so ausgießen, bis die Ströme durch uns fließen.
Allen Mangel füllt Er aus, /:treibt die Finsternis hinaus!:/
2. Wenn die Sündenfallen locken, jeder Widerstand erschlafft,
alle Quellen scheinen trocken, und wir finden keine Kraft.
Dann hält Zweifel uns gefangen, nur Sarkasmus deckt uns noch.
Können nicht herausgelangen aus dem tiefen, schwarzen Loch.
3. Wenn wir Andere verletzen, aus Gedankenlosigkeit,
uns aus Trotz dem widersetzen, was uns heiligt und befreit,
wird der Geist die Flucht ergreifen, weil die Sünde Ihn betrübt,
und wird dorthin dann entweichen, wo ein Glied das andre liebt.
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(Trostlied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
Copyright © by Monika Mühlhaus, 2006, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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