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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Hoffnung im LeidTrostgedicht zu Psalm 73,23-26
Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an. Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Psalm 73,23-26 (Luther 1912) |
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(Leidbewältigung)
Menschen erleben schwere Zeiten,
die sie natürlich gerne vermeiden.
Sind schwierige Phasen nur negativ
oder entwickeln sie sich auch effektiv?
Verluste sind sehr entmutigend,
Verzweiflung entsetzlich enttäuschend.
Fragen formen ein Warum oder Wozu,
sie schaffen Zweifel, Angst und Unruh!
Menschen, die mit Gott gehen,
können auch manches nicht verstehen.
Welchen Sinn haben Kampf und Leid?
Klagend die Seele zum Himmel schreit!
Gott, hilf, richte mich auf in meiner Not,
nimm weg, was mich kräftezehrend bedroht!
Vater, in Jesu Namen, schenk mir Befreiung,
ich vertraue DEINER göttlichen Verheißung!
Gerade in harten Zeiten standst DU mir bei,
von nagenden Ängsten machtest DU mich frei.
Bald sah ich in meinem Unglück tiefen Sinn,
denn ich durfte daraus lernen mit Gewinn!
Das “Tal der Dürre” führte mich neu zu Gott
und holte mich aus der Verbitterung Trott.
ER verwandelte Tränen in tiefe Freude.
Mit großem Dank ich das bezeuge!
Beispiel eines Leidgeprüften - David: Psalm 42,10-12; 73,23-26; 143,11
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(Trostgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2022)
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