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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Zerschlagen ist die alte LeierGedicht zu Sprüche 19,29
Den Spöttern sind Strafen bereitet, und Schläge auf der Narren Rücken. Sprüche 19,29 (Luther 1912) |
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Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!
Der Kirche ist und ihrem Glauben manch Spottlied frevelhaft erschallt;
Es sollte Zucht und Ordnung rauben durch weicher Töne Truggewalt.
Die freie Rotte triumphieret! Ich hab ihr manchen zugeführet.
O Herr ich schlag die Augen nieder; vergib, vergib mir meine Lieder!
Und als des Märzens Stürme kamen bis zum November trüb und wild,
Da hab ich wilden Aufruhrsamen in süße Lieder eingehüllt.
So manches Herz hab ich betöret, des ew'gen Lebens Glück zerstöret.
Gebeugten Hauptes ruf ich wieder: O Herr, vergib mir meine Lieder!
Zerschmettert ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Ach schenk mir eine, neu und mild von heil'gem Friedensklang erfüllt;
O, neige segnend Dich hernieder und gib mir neue, neue Lieder!
Hinweis: Obiges Lied wird meist Heinrich Heine zugeschrieben, der sich am Ende seines Lebens bekehrt und dabei dieses Gedicht geschrieben haben soll.
Soweit wir wissen gibt es aber dafür keine Belege.
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(Gedicht, Autor: unbekannt, ggf. Heinrich Heine (1797 - 1856))
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