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Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich ... von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.
Philipper 1,27
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WER IST WÜRDIG,
Gott, dem Herrn, zu begegnen?
Kein einziger Mensch ist dazu würdig.
Sie sind allesamt Sünder und ermangeln
des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten!
EINER IST WÜRDIG,
der ohne Sünde vor dem Vater gerecht ist:
Es ist sein Sohn Jesus Christus, der zu uns kam,
um uns zu erlösen und gerecht zu machen vor Gott.
Christi Blut allein macht uns von aller Sünde rein!
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Frage:
Hast Du Gottes Gnadengeschenk schon angenommen? Was bedeutet es für Dich praktisch, würdig zu sein, weil Jesus Dich dazu erhoben hat?
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Zum Nachdenken: Jeder ist vor Gott würdig, der SEINE Gnade dankbar angenommen hat und von nun an SEIN Erbarmen für sich beansprucht. Das heißt, ich bin definitiv SEIN geliebtes Kind und folge SEINEM Weg! Vor Gott sind diese Menschen vollkommen rein, obwohl sie noch Sünder sind! Jesu Blut hat sie reingewaschen. SEIN Geist macht sie aber sensibel vor Verfehlungen und will sie schützen. Nachfolger Jesu wissen um Vergebung, wenn sie in Reue zu Jesus kommen. (Römer 3,23-24) |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach Gott und Herr, wie groß und schwerLied zu Psalm 40,13
Denn es hat mich umgeben Leiden ohne Zahl; es haben mich meine Sünden ergriffen, daß ich nicht sehen kann; ihrer ist mehr denn der Haare auf meinem Haupt, und mein Herz hat mich verlassen. Psalm 40,13 (Luther 1912) |
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1. Ach Gott und Herr,
wie groß und schwer
sind mein begangne Sünden!
Da ist niemand,
der helfen kann,
auf dieser Welt zu finden.
2. Lief ich gleich weit
zu dieser Zeit
bis an der Erde Enden,
wollt ledig sein
des Kreuzes mein,
würd ich doch nicht wenden.
3. Zu dir flieh ich;
verstoß mich nicht,
wie ich's wohl hab verdienet!
Ach Gott, zürn nicht,
geh nicht ins G'richt,
dein Sohn hat mich versühnet.
4. Gib, Herr, Geduld,
vergiss die Schuld,
schaff ein gehorsam Herze,
dass ich nur nicht,
wie's wohl geschicht,
murrend mein Heil verscherze.
5. Handle mit mir,
wie's dünket dir,
durch Gnade will ich leiden;
nur wollst du mich
nicht ewiglich
mein Gott, dort von dir scheiden.
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(Lied, Autor: Martin Rutilius (1551 - 1618))
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