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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| JESUS - Name höchster EhrenGedicht zu 1. Chr. 16,29
Bringet her dem HERRN die Ehre seines Namens; bringet Geschenke und kommt vor ihn und betet den HERRN an in heiligem Schmuck! 1. Chr. 16,29 (Luther 1912) |
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JESUS - Name höchster Ehren,
wie Du unser Herz entzückst
und in höchste Himmels-Sphären
unsres Geistes Blick entrückst.
Hast du diesen Jesus schon
in dein Herz gelassen?
Ihm allein als Gottes Sohn
alles, alles überlassen?
Wenn du das bejahen kannst,
dass du ganz Sein eigen,
wird er dir nach Gottes Plan
Wunderbares zeigen.
Also blick auf Jesus hin;
denn Er ist dein Leben.
Ist ein seliger Gewinn,
den nur Gott kann geben.
Herr, schenk unsrer Niedrigkeit
hehre Glaubensaugen,
dass sie Deine Herrlichkeit
gut zu sehen taugen.
Ach, wie kann das Herz da jubeln,
wenn es nach des Vaters Plan
sieht, wie Dir, dem Erstgebornen,
Gott macht alles untertan.
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(Gedicht, Autor: Johannes Pelnasch, 2009)
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