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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| PaulusGedicht
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Es war ein Mann, der Saulus hieß,
der verfolgte einstmals Christen.
Aufspüren und bedrängen er sie ließ,
er wollte seiner Sache nützen.
Doch einst auf dem Damaskus Weg
ist ihm der HERR erschienen.
Er stürzte nieder auf dem Steg:
„Sollt er für seine Taten sühnen?“
Der Herr sprach freundlich mit dem Sünder,
die Herrlichkeit umleuchtete ihn.
„Warum verfolgst Du meine Kinder?
Lass sie doch friedlich ihre Straße zieh’n!“
Da ward der Saulus tief erschüttert
und wandte sich dem Herrn zu.
Am ganzen Leib er stark erzittert
und fand ganz lange keine Ruh!
Doch kam er bald auf gute Wege,
diente dem Herrn als Missionar.
Als solcher nun ward er ganz rege,
reiste umher das ganze Jahr!
So kann der Herr das Böse wenden
und aus dem Saulus wird ein Paulus.
In seinen gnädigen, barmherzig Händen
liegt letztlich der sehr gute Schluss.
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(Gedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
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