Bekehrung / Umkehr

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.02.2024

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Nur in Jesus ist Heil, weil nur ER einem die Sündenlast abnehmen kann!

Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!

Apostelgeschichte 4,12

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
Es streit für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren!

Frage: Gibt es eine (Er-) Lösung für deine Sündenlast, die dich umgibt und belastet?

Zum Nachdenken: Wenn Du (noch) die Allmacht, die Heiligkeit und die ewige Unveränderlichkeit Gottes spürst, dann erkennst Du, dass Du ein armer Sünder bist, der auf ewig verloren ist. Gott ist zornig über jedwede Sünde. Du selbst kannst keinen eigenen Beitrag erbringen oder leisten, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Aber Gott hat einen wunderbaren Heilsplan bereits geschaffen, um dich von deiner Sündenlast zu befreien. Sein Name ist Jesus Christus. Nur in IHM ist das Heil zu finden. In Jesu Blut und Wunden haben wir die Versöhnung mit Gott.

Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 121 bis 131 -


Weltgericht

zu 1. Mose 6,7


Jesus sprach: "Wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes."

Lukas 17, 26

Es wird des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente werden vor Hitze schmelzen und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen.

2.Petrus 3, 10

Jesus spricht: "Darum wachet, denn ihr wisset nicht, in welcher Stunde euer Herr kommen wird."

Math. 24,42

Alles, was Gott geschaffen hat, wird er einst vernichten (2. Petrus 3,10)
uns zur Warnung steht geschrieben: Gott wird die Menschen richten. (1.Kor. 10,11; Apg. 17,31; 2.Tim. 4,1)
Die Zeit des Gerichtes ist weder uns noch den Engeln bekannt, (Matth. 24,36; 25,13)
denn Gott hat weder Tag noch Stunde enthüllt, nie genannt. (Matth. 24,42)

Aber Jesus spricht von Zeiten die zu erkennen sind, (Matthäus 16, 4)
wenn wir gläubig wachen, nicht handeln töricht und blind. (Matth. 25, 2)
In der letzten Zeit wird es geistlose Spötter geben,
die nach ihren eigenen Lüsten im Unglauben leben. (Judas 18-2, Petrus 3,3)

Falsche Apostel und solche die sich "Christus" nennen, (Markus 13,6; 13,22; Matth. 24,24)
die, die Wahrheit des Evangeliums leugnen, nicht kennen. (2.Korinther 6,7)
Sie haben keine Gottesfurcht, fürchten kein Weltgericht,
bedenken auch die Stunde des Todes nicht. (Psalm 90,12; 39,5)

Das alles kann geschehen, weil der Fürst dieser Welt,
der Satan, sich zum Engel des Lichts verstellt. (2. Korinther 11,14)
Durch verführerische Geister werden tödliche Irrlehren geglaubt. (Jes. 32,6-1; Joh. 4,6)
Die Freude am Wort der Wahrheit wird vielen geraubt. (Philipper 4,4)

Verloren ist, wer die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen.
Gott lässt kräftige Irrtümer zu, wer kann entkommen? (2. Thessalonicher 2, 10-12)
Glückselig werden nur die, die Gott von Herzen lieben (Mk.12,30; Matth.22,37; Lk.10,27)
Die an Sein Wort glauben, so wie es steht geschrieben.

Sie sind es, die vom Tode zum Leben durchgedrungen. (Römer 8, 38-39)
Für sie hat Jesus sterbend am Kreuz gerungen.
Ihnen wurde Gottes Verheißung tief ins Herz gebrannt,
sie wissen, ihre Namen sind im Buch des Lebens genannt.

Viele wissen nichts von Errettung ganz aus Gnaden (Epheser 2,5)
aber alle sind von Jesus zum Kreuze eingeladen. (Matthäus 11,28)
Doch Gottes Wort ist nicht mehr Maßstab ist entstellt!
Wohin treibt die Menschheit, wohin die Welt?

Gott lässt sich nicht spotten, Er kommt zum Gericht (Galater 6,7)
Weh denen, die warnen sollten, warum tun sie es nicht?

(Autor: Ursula Wulf)

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WELTLICHKEIT – die Welt ohne Gott

zu Jakobus 4,4


Seit dem Sündenfall wird die Welt vom Satan verführt,
mit verlockenden Dingen, Macht und Geld, das regiert.
Weil unerlöste Menschen nicht handeln nach Gottes Gebot,
entsteht in ihnen Angst – in der Welt tiefe Not.

Die „moderne“ Zeit ist gottlos geworden und kalt.
Sie nimmt dem Leben die schönsten Werte – Sinn und Halt,
Liebe und Treue, Wahrheit, Gerechtigkeit und Glauben.
Falsche Maßstäbe können die Freude am Leben rauben.

Die Welt ist verwirrt und irrt in großer Unwissenheit.
Sie kann nicht nehmen die Furcht vor der Vergänglichkeit.
Sie kann mit allem Bieten an Lust und Lebensgewinn
nicht auslöschen des Herzens Sehnsucht nach wahrem Sinn.

Nach Frieden, den die Welt nicht kennt und nie erreicht.
Nach Freude des Herzens, die auch im Leid nicht weicht.
Nach Vergebung von Schuld, die der Seele Ruhe kann geben.
Nach Hoffnung auf ein verheißenes, unvergängliches Leben.

Das Weltall – Gottes Schöpfung – alles Schöne auf Erden,
gab Gott den Menschen zum Bewahren, nicht zum Verderben.
Gott schuf die Natur und Tiere in vielerlei Gestalt,
auch sie sehnen sich nach Befreiung aus böser Gewalt.

Christus starb, dass er uns errette von der argen Welt.
Wir können uns nicht befreien von der Macht, die uns hält.
Jesus ist stärker, sein ist der Sieg, er hat die Kraft,
die uns von der Welt erlöst und neues Leben schafft.

(Autor: Ursula Wulf)

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Wenn Zions Weg verlässt ein Herz


1. Wenn Zions Weg verlässt ein Herz,
wie wir so manches seh'n,
ist's mir, als früg der Herr mit Schmerz:
»Willst du auch von Mir gehn?

2. Was beut die Sünde, beut die Welt
für Lust und Freude dir,
die sie nicht tausendfach vergällt?
Drum scheide nicht von Mir!

3. Dir bleibet ja an Meiner Hand
der Liebe höchstes Glück.
Hast du dich treulos Mir entwandt,
so kehre bald zurück.

4. Es droht dir ew'ger Untergang
in Satans finst'rer Höhl';
ach, denk, die Ewigkeit ist lang,
und rette deine Seel´!«

5. Herr, rette mich von meinem Sinn!
Dann bleib' ich vor Dir stehn
und ruf: Mein Gott, wo sollt' ich hin?
Nie will ich von Dir gehn!

(Autor: Gottfried Wilhelm Lehmann (1799 – 1882))



Wer ist Schuld?



Schuld daran bin ich doch nicht,
wer zieht mich denn da vor Gericht?
Wer hat das Recht mich anzuklagen,
wer hat nicht selbst Schuld auszutragen?

Ich bin rein, die Schuld ist klein.
Keiner kann da besser sein.
Ich hab mir nichts vorzuwerfen,
Schuldgelaber – meine Nerven!

Wenn ich ohne Schulden bin,
macht Vergebung keinen Sinn.
Dann kann ich durch mein Bemühen
mich selber aus dem Schmutze ziehen.

Gott sieht anders. Er sieht klar.
Sieht mich, was ich bin und was ich war.
Er nimmt mich ernst, kennt meine Lage,
er weiß, was ich sonst keinem sage.

Er kennt mich gut und meine Schuld
und hat mit mir dennoch Geduld.
Die Schuld trägt er und spricht mich frei,
er will mich. Ich bin dabei!

Schuld hat Gott nun wirklich nicht,
er zieht sich selber ins Gericht,
um meine Schulden abzutragen.
Ich kann dafür nur „Danke!“ sagen.

(Autor: Joachim Krebs)

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Wer sich allein auf Gott verlässt


Wer sich allein auf Gott verlässt,
der steht im Glauben felsenfest,
denn niemand, der auf Gott gebaut,
hat jemals je auf Sand gebaut.
Gott ist es, der die ganze Welt
in Seinen starken Händen hält.
Nur Gott kann sie gerecht regiern
und alles stets zum Besten führn.
Das kann der Mensch alleine nicht,
auch wenn er immer davon spricht.
Es geht nie ohne Krieg und Not,
ach Mensch vertraue diesem Gott,
ergib dich Ihm, dann wirst du sehn,
wie ´s ist an Seiner Hand zu gehen.
Gott ist´s, Der alles richtig führt
und Ihm allein all Ehr gebührt.

(Autor: Gabriele Brand)

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Werden wir den Herrn sehen?


Werden wir des Herrn Antlitz sehen?
Werden wir einmal verstehen?

Darum laßt uns wahrhaftig sein
denn jeder muß vor Gott stehen allein.

Allen die glauben, denen wird das Wort nützen
der Vater weiß seine Kinder zu schützen.

Wir erwarten vom Himmel her die bleibende Stadt
so bitten wir nun an Christi statt

laßt euch mit Gott versöhnen
auch wenn sie euch verhöhnen.

Alle Untugend laßt uns ablegen,
denn der Herr ist mit uns auf allen Wegen.

(Autor: G. Fuchs)

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Wie Bartimäus sein


Und sie kommen nach Jericho ... saß ein Sohn des Timäus, Bartimäus der Blinde, am Weg und bettelte. Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, war, begann er zu rufen und sprach: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich über mich! Und es geboten ihm viele, er solle schweigen; er aber rief noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich über mich! Und Jesus stand still und ließ ihn zu sich rufen. ... Da sprach Jesus zu ihm: Geh hin; dein Glaube hat dich gerettet! Und sogleich wurde er sehend und folgte Jesus nach auf dem Weg.

Markus 10,46-52

Ein Blinder sitzt am Wegesrand,
sein Name ist noch heut´ bekannt.
Er wollte nicht mehr Bettler sein,
darum fing er an zu schrein.

Sie sagten: „Sei stille!
Was fällt dir nur ein.
Jesus geht hier vorüber.
Höre auf, so zu schrein!“

Doch er schrie nur lauter.
Er gab nicht klein bei.
Und Jesus – steht still,
sagt: „Bringt ihn herbei!“

Der Blinde springt auf,
er lässt alles stehn:
„Oh, du mein Herr,
bitte, ich will wieder sehn!“

„So sei es!“ spricht Jesus,
„weil dein Glaube groß.“
Der Blinde kann sehen,
die Freude ist groß.

Geheilt bleibt er bei Jesus,
geht nicht einfach dahin.
In der Nachfolge
liegt nun sein Lebenssinn.

Ein bisschen so, wie Bartimäus,
möchte ich gern sein.
Einfach Jesu Wort vertrauen.
Er lädt uns dazu ein.

Mach´s wie Bartimäus!

Schrei in der Not,
auch wenn man dich bedroht.
Lass dich nicht beirren,
der Herr wird dich erhören.

(Autor: Sarah F. Dorn)

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Wie gut ist´s, Christi Schäflein werden


1. Wie gut ist's, Christi Schäflein werden
und in der Hut des treusten Hirten stehn!
Kein höh'rer Stand ist auf der Erden,
als unverrückt dem Freunde nachzugehn.
Was diese ganze Welt nicht geben kann,
das trifft ein solches Schaf beim Hirten an.

2. Hier findet es die schönsten Auen,
hier wird ihm stets ein frischer Quell entdeckt.
Wer kann die Gaben überschauen,
die es allhier im reichem Maße schmeckt?
Hier wird ein himmlisch Leben mitgeteilt,
das unaufhörlich, nie vorübereilt.

3. Wer möchte gute Tage sehen,
der mache sich zu dieses Hirten Stab;
Hier wird auf süßer Weid' Er gehen,
da ihm die Welt vorhin nur Treber gab.
Hier wird nichts Gutes, Schönes je vermisst -
der Hirt ein Herr der Schätze Gottes ist.

(Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))



Wo wirst Du sein?


Bedenk, du gehst nach kurzer Zeit,
hinüber in die Ewigkeit!
Wo wirst du sein? An welchem Ort?
Zwei Orte gibt's nach Gottes Wort:
Den Ort der Freuden ohne Zahl,
doch auch den Ort der ewigen Qual.

Denn Himmel, Hölle - sie sind nie,
Erfindung kranker Fantasie!
Nein, Wahrheit, der kein Mensch entrinnt,
worüber man nicht gern zwar sinnt.
Erwäg es ernst, es ist kein Spiel,
es geht um deines Lebens Ziel!

Doch in den Himmel geht nur ein,
wer passend ist, von Sünden rein!
Wer sich bekehrt, wer Buße tut,
gewaschen ist durch Christi Blut.
Glaub nicht, dass du vor Gott bestehst,
wenn du den Weg der Sünde gehst!

Am Ort der Qual wird's schrecklich sein!
Doch heute lädt dich Gott noch ein.
Vertrau dich völlig Christus an,
dann ist der Himmel für dich aufgetan,
wenn du nach kurzer Zeit
hinüber gehst zur Ewigkeit!

Nun liegt es an dir, entscheide dich,
denn Jesus, er starb auch für dich!
Den Tod er für dich überwand,
den Heiligen Geist gab er als Unterpfand!
In dessen Kraft wirst du dann gehen
und auferstehn zu ewigem Leben!
Und wenn du Gottes Kind schon bist,
denn bete für den, der suchend ist!

(Autor: Brigitte Engel)



Zerschlagen ist die alte Leier

zu Sprüche 19,29


Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!

Der Kirche ist und ihrem Glauben manch Spottlied frevelhaft erschallt;
Es sollte Zucht und Ordnung rauben durch weicher Töne Truggewalt.
Die freie Rotte triumphieret! Ich hab ihr manchen zugeführet.
O Herr ich schlag die Augen nieder; vergib, vergib mir meine Lieder!

Und als des Märzens Stürme kamen bis zum November trüb und wild,
Da hab ich wilden Aufruhrsamen in süße Lieder eingehüllt.
So manches Herz hab ich betöret, des ew'gen Lebens Glück zerstöret.
Gebeugten Hauptes ruf ich wieder: O Herr, vergib mir meine Lieder!

Zerschmettert ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Ach schenk mir eine, neu und mild von heil'gem Friedensklang erfüllt;
O, neige segnend Dich hernieder und gib mir neue, neue Lieder!

Hinweis: Obiges Lied wird meist Heinrich Heine zugeschrieben, der sich am Ende seines Lebens bekehrt und dabei dieses Gedicht geschrieben haben soll. Soweit wir wissen gibt es aber dafür keine Belege.

(Autor: unbekannt)



Zu dir, Herr Jesu, komme ich

zu Off. 22,17


1. Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heißen kommen.
Mich drücket meiner Sünden Last,
sie läßt mir keine Ruh noch Rast;
würd sie mir nicht benommen,
so müßt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich müßt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laß mich nicht!

2. Das Sündenjoch ist mir zu schwer,
es drückt mein Herze allzusehr,
du, Herr, wollst es zerbrechen!
Gedenke, daß du diese Last
darum für mich getragen hast,
damit nicht möchte rächen der Vater,
was ich hab verschuldt,
vielmehr, daß seine Gnad und Huld
mir Armen wieder würd zu Teil.
Mach mich durch deine Wunden heil,
Herr Jesu Christ,
und für mich bitt, und für mich bitt,
wenn Satan wider mich auftritt.

3. Zu dir steht meine Zuversicht,
ich weiß von keinem Helfer
nicht ohn dich, o Arzt der Sünder.
All andre Helfer sind zu schlecht,
du bist allein vor Gott gerecht,
des Todes Überwinder,
die Freistatt und der sichre Ort,
das feste Schloß, der Schild und Hort,
der Mittler und der Gnadenthron,
des Vaters Herz und liebster Sohn.
Herr Jesu Christ,
das glaube ich, das glaube ich,
ach stärk in solchem Glauben mich!

4. Hinfort will ich nun jederzeit
auf mich zu nehmen sein
bereit dein Joch, die sanfte Bürde;
darunter find ich Fried und Ruh,
ich wachs und nehm im Guten zu.
Und ob ich drunter würde aus Schwachheit,
die dir ist bekannt, ermüden,
wird doch deine Hand
mir immer wieder helfen auf,
um zu vollenden meinen Lauf.
Herr Jesu Christ,
durch dich allein, durch dich allein
kann ich hier und dort selig sein.

(Autor: Joh. Anastasius Freylinghausen (1670 – 1739))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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