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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, ich habe mißgehandeltLied zu Psalm 38,5
Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. Psalm 38,5 (Luther 1912) |
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1. Herr, ich habe mißgehandelt,
ja mich drückt der Sünden Last,
ich bin nicht den Weg gewandelt,
den du mir gezeiget hast,
und jetzt wollt ich gern aus Schrecken,
mich vor deinem Zorn verstecken.
2. Doch wie könnt ich dir entfliehen?
Du wirst allenthalben sein;
wollt ich über See gleich ziehen,
stieg ich in die Gruft hinein,
hätt ich Flügel gleich den Winden,
gleichwohl würdest du mich finden.
3. Drum, ich muß es nur bekennen,
Herr, ich habe mißgetan,
darf mich nicht dein Kind mehr nennen.
Ach nimm mich zu Gnaden an,
laß die Menge meiner Sünden
deinen Zorn nicht ganz entzünden!
4. Könnt ein Mensch den Sand gleich zählen
an dem großen, weiten Meer,
dennoch würd es ihm wohl fehlen,
daß er meiner Sünden Heer,
daß er alle mein Gebrechen
sollte wissen auszusprechen.
5. Wein´, ach wein´ jetzt um die Wette,
meiner beiden Augen Bach!
O daß ich gnug Zähren hätte
zu betrauern meine Schmach!
O daß aus dem Tränenbronnen
käm ein starker Strom geronnen.
6. Dir will ich die Last aufbinden,
wirf sie in die tiefste See,
wasche mich von meinen Sünden,
mache mich so weiß als Schnee,
laß den guten Geist mit treiben,
einzig stets bei dir zu bleiben.
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(Lied, Autor: Johann Franck (1618 - 1677 )
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