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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O frommer und getreuer GottLied, Melodie: Wenn wir in höchsten Nöten sein zu Psalm 38,19
Denn ich zeige meine Missetat an und sorge wegen meiner Sünde. Psalm 38,19 (Luther 1912) |
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1. O frommer und getreuer Gott,
ich hab gebrochen dein Gebot,
und sehr gesündigt wider dich:
das ist mir leid und reuet mich.
2. Du aber, o mein gnädiger Gott,
hast nicht Gefalln an meinem Tod,
und ist dein herzliches Begehrn,
daß ich soll Buß tun, mich bekehrn.
3. Auf dies Wort, lieber Vater fromm,
ich armer Sünder zu dir komm,
hilf mir durch Christi bittern Tod
und heilige fünf Wunden rot.
4. Ja, Herr, ich bitt durch Jesum Christ,
der mir zu gut Mensch worden ist:
Laß deine Gnad und Gütigkeit
mehr gelten denn Gerechtigkeit!
5. Verschon, o Herr, laß deine Huld
zudecken alle meine Schuld,
so werd ich arm verlornes Kind
ledig und los all meiner Sünd.
6. Ich will, o Herr, nach deinem Wort
mich bessern, leben fromm hinfort,
damit ich mög nach dieser Zeit
gelangen zu der Seligkeit.
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(Lied, Autor: 1643. Nach Johann Leon.)
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