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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich weiß, daß mein Erlöser lebetEwigkeitslied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte zu Hiob 19,25
Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Hiob 19,25 (Luther 1912) |
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1. Ich weiß, daß mein Erlöser lebet,
und daß er ewig Treue hält.
Wenn Leben, Lieb und Licht entschwebet,
was unser war, in Staub zerfällt,
wenn keine Sterne mehr uns schimmern
und lauter Todeshauche wehn,
dann wird er über allen Trümmern
der letzte auf dem Staube stehn.
2. Wir gehn dahin in harten Fesseln,
bei jedem Schritte rings beengt,
umschlungen von der Sünde Nesseln,
die bis ins Heiligtum sich drängt.
Der Herr, der ringend mit dem Bösen,
im heißen Kampfe einst gebebt,
er hat die Macht, den Bann zu lösen:
Ich weiß, daß mein Erlöser lebt.
3. Und daß er lebt und liebt und waltet,
das macht die dunkeln Nächte hell;
und ob dies Herz im Tod erkaltet,
sein Herz bleibt alles Lebens Quell.
Das bange Menschenrätsel: Sterben,
es wird verklärt von seinem Licht;
der Sünde Gold wird ewges Erben,
wenn er, der letzte, lebt und spricht.
4. So rinnt dahin, ihr kurzen Stunden,
Jahrhunderte der Erdenzeit!
Ein Fels der Hoffnung ist gefunden,
ein Retter für die Ewigkeit.
Es ringt sich kühn empor der Glaube,
von ewger Lebenslust umweht:
Ich weiß, daß über allem Staube
der letzte mein Erlöser steht.
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(Ewigkeitslied, Autor: Meta Heußer (1797 - 1876)
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