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Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Off. 3,5
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Sehr viele Christen sind geistlich am Erblinden,
weil sie bei Versuchungen nicht überwinden!
Bei falschen Wegen gilt es gleich umzudrehen,
zu überwinden und auf Jesus zu sehen!
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Frage:
Es gibt viele laue und blinde Christen. Aber auch von den Christen die auf die Entrückung warten werden sehr viele zurückbleiben (Matth. 25)! `Überwinden` nennt Jesus hier als Voraussetzung. Was ist damit gemeint?
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Warnung: `Über` bezeichnet eine Bewegung über etwas hinweg. 2 Kor. 10,5 fordert auf über eigene, sündige, die Gemeinschaft mit Gott störende Gedanken zu kommen und sie gefangen zu nehmen.
`Winden` kommt von `wenden/drehen` und erinnert an die Bekehrung von dem Eigenleben hin zur Nachfolge Jesu.
Überwinder sind somit sehr aktiv, bezwingen das eigene sündige Fleisch und wenden sich nach jedem Versagen sogleich wieder zur Nachfolge Jesu hin. Bibelstudium / Stille vor Gott ist zudem fester Tagesbestandteil um Gottes Willen auch zu kennen. Das Gegenteil ist Lauheit (bitte Off. 3,14-22 lesen): Man prüft vor allem nicht: Weder Lehren (1. Thess. 5,21) noch den eigenen Glauben (2. Kor. 13,5), läuft passiv anderen Frommen nach und nimmt es auch mit der Sünde nicht so ernst! Lasst uns zu den Überwindern gehören und täglich den guten Kampf des Glaubens kämpfen (1. Tim. 6,12)! |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich hab mein Sach Gott heimgestelltEwigkeitslied zu Römer 14,8
Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. Römer 14,8 (Luther 1912) |
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1. Ich hab mein Sach Gott heimgestellt,
er mach´s mit mir, wie´s ihm gefällt.
Soll ich allhier noch länger leb'n.
ohn Widerstreb'n
seim Willen tu ich mich ergeb'n.
2. Mein Zeit und Stund ist, wann Gott will;
ich schreib ihm nicht vor Maß noch Ziel.
Es sind gezählt all Härlein mein,
beid, groß und klein;
fällt keines ohn den Willen sein.
3. Es ist allhier ein Jammertal,
Angst, Not und Trübsal überall;
des Bleibens ist ein kleine Zeit
voll Müh und Leid,
und wer´s bedenkt, ist stets im Streit.
4. Es hilft kein Reichtum, Geld noch Gut,
kein Kunst noch Gunst noch stolzer Mut,
für´n Tod kein Kraut gewachsen ist,
mein frommer Christ;
alles, was lebet, sterblich ist.
5. Heut sind wir frisch, gesund und stark
und liegen morgen tot im Sarg;
heut blühen wir wie Rosen rot,
bald krank und tot ;
ist allenthalben Müh und Not.
6. Man trägt eins nach dem andern hin,
wohl aus den Augen - aus dem Sinn!
Die Welt vergisset unser bald,
ob jung, ob alt,
auch unsrer Ehren mannigfalt.
7. Ach Herr, lehr uns bedenken wohl,
daß wir sind sterblich allzumal,
auch wir allhier kein Bleibens han,
müss'n all davon,
gelehrt, reich, jung, alt oder schön.
8. Das macht die Sünd, du treuer Gott,
dadurch ist komm'n der bittre Tod;
der nimmt und frisst all Menschenkind,
wie er sie findt,
fragt nicht, wes Stands und Ehrn sie sind.
9. Ich hab hier wenig guter Tat,
mein täglich Brot ist Müh und Klag.
Wann mein Gott will, so will ich mit
hinfahrn in Fried;
Tod ist Gewinn und schadt mir nit.
10. Und ob mich schon mein Sünd anficht,
dennoch will ich verzagen nicht;
ich weiß, daß mein getreuer Gott
für mich in' Tod
sein liebsten Sohn gegeben hat.
11. Das ist mein Trost zu aller Zeit
in allem Kreuz und Traurigkeit.
Ich weiß, dass ich am Jüngsten Tag
ohn alle Klag
werd auferstehn aus meinem Grab.
12. Mein' lieben Gott von Angesicht
werd ich anschaun, dran zweifl ich nicht,
in ewger Freud und Seligkeit,
die mir bereit'.
Ihm sei Lob, Preis in Ewigkeit!
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(Ewigkeitslied, Autor: Johann Leon (1530 - 1597))
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