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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gottes Stadt ist fest gegründetEwigkeitslied, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme zu Hebr. 12,22
Sondern ihr seid gekommen zu dem Berge Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu einer Menge vieler tausend Engel Hebr. 12,22 (Luther 1912) |
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1. Gottes Stadt ist fest gegründet
auf heilgen Bergen, es verbündet
sich wider sie die ganze Welt;
dennoch steht sie und wird stehen,
man wird an ihr mit Staunen sehen,
wer hier die Hut und Wache hält.
Der Hüter Israels ist ihres Heiles Fels.
Halleluja!
Lobsinget und sprecht: Wohl dem Geschlecht,
das in ihr hat das Bürgerrecht.
2. Zions Throne liebt vor allen
der Herr mit gnädgem Wohlgefallen,
macht ihre Riegel stark und fest,
segnet, die darinnen wohnen,
weiß überschwenglich dem zu lohnen,
der ihn nur tun und walten läßt.
Wie groß ist seine Huld,
wie trägt er mit Geduld all die Seinen!
O Gottes Stadt, du reiche Stadt,
die solchen Herrn und König hat!
3. Große, heilge Dinge werden
in dir gepredigt, wie auf Erden
sonst unter keinem Volk man hört.
Gottes Wort ist deine Wahrheit,
du hast den Geist und hast die Klarheit,
die alle Finsternis zerstört.
Da hört man fort und fort
das teuer werte Wort, ewger Gnade.
Wie lieblich tönt, was hier versöhnt
und dort mit ewgem Leben krönt!
4. Auch die nichts davon vernommen,
die fernsten Völker werden kommen
und in die Tore Zions gehn.
Denen, die im Finstern saßen,
wird auch der Herr noch predgen lassen,
was einst für alle Welt geschehn.
Wo ist der Gottessohn,
wo ist sein Gnadenthron?
wird man fragen.
Dann kommt die Zeit, wo weit und breit
erscheint der Herr der Herrlichkeit.
5. Darum stellet ein die Klagen,
man wird noch einst zu Zion sagen:
Wie mehrt sich deiner Bürger Zahl!
Voll Erstaunen wird man schauen,
wie Gott sein Zion mächtig bauen
und herrlich weitern wird einmal.
Erhebet Herz und Sinn!
Es ist die Nacht schier hin für die Heiden;
es kommt ihr Tag, sie werden wach,
und Israel folgt ihnen nach.
6. Gottes Stadt, du wirst auf Erden
die Mutter aller Völker werden,
die ewges Leben fanden hier.
Welch ein Jubel, wie am Reigen,
wird einst von dir zu Himmel steigen!
Die Lebensbrunnen sind in dir.
In dir das Wasser quillt,
das alles Dürsten stillt.
Halleluja!
Von Sünd und Tod, von aller Not
erlöst nur Einer, Zions Gott!
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(Ewigkeitslied, Autor: Philipp Spitta (1801 - 1859)
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