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Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt.
Jakobus 3,4
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Majestätisch zieh´n große Schiffe ihre Bahn,
nur ein kleines Ruder gewährt den Ziel-Plan.
Der Kapitän gibt dazu seine Anweisungen,
um die weite Fahrt sicher zu bewältigen.
Dieses Zusammenspiel gilt auch allen Christen:
Gottes Wort garantiert ein sicheres Ankommen.
Unser Ziel ist die Herrlichkeit beim Herrn.
Bis dahin lassen wir uns von IHM lenken gern.
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Frage:
Bist Du im Glauben auf Jesu Gehorsam fokussiert?
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Zum Nachdenken: Ein kleines Ruder alleine ist nichts wert.
Eine kleine Zunge ohne Zucht klingt verkehrt.
Ein beeindruckender Ozeanriese wird ohne die Fähigkeit eines weisen Kapitäns das Ziel verfehlen. Ein Bild für Erlöste: Was Gottes Wort in uns sät, wird nicht umsonst sein. Selbst ein kleiner Glaube wird zunehmen, wenn wir Jesus in ruhiger `Fahrt` und in Stürmen vertrauen. Mit Jesus kommen wir garantiert und sicher ans Ziel!
* Im Kontext geht es um die Zucht der `kleinen Zunge`, die jedoch nur in rechter Verbindung mit Gott Großes & Verlässliches bewirken kann. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
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1. Zion, gib dich nur zufrieden!
Gott ist noch bei dir darin;
du bist nicht von ihm geschieden,
er hat einen Vatersinn.
Wenn er straft, so liebt er auch;
dies ist Gottes heilger Brauch.
Zion, lerne dies bedenken!
Warum willst du dich so kränken?
2. Treiben dich die Meereswellen
in der wilden, tiefen See,
wollen sie dich gar zerschellen,
mußt du rufen Ach und Weh,
schweigt dein Heiland still dazu,
gleich als schlief er sanft in Ruh:
Zion, daß dich nicht bewegen !
Diese Flut, die wird sich legen.
3. Berge, Felsen mögen weichen,
ob sie noch so feste stehn,
ja die ganze Welt desgleichen
möge gar auch untergehn:
dennoch hat es keine Not
in dem Leben und im Tod;
Zion, du kannst doch nicht wanken
aus den wohlgefaßten Schranken.
4. Müssen schon allhier die Tränen
deine schönsten Perlen sein,
muß das Seufzen und das Stöhnen
auch dein bestes Lied oft sein,
muß dein Purpur sein das Blut
und der Mangel Hab und Gut:
Zion, laß dir doch nicht grauen;
du kannst deinem Gott vertrauen.
5. Dräut man dir mich Schmach und Banden,
mit dem Tod und Herzeleid,
ei du wirst doch nicht zuschanden;
denk nur an die Ewigkeit!
Sei nur fröhlich, wohlgemut,
daß der Herr dir solches tut.
Zion, Gott wird dich schon stärken;
auf den Herren mußt du merken.
6. Freue dich: nun ist das Ende
und der Abend schon herbei;
gib dich nur in Gottes Hände,
der dich nun will machen frei.
Für die Trübsal, Spott und Hohn
gibt er dir die Freudenkron.
Zion, du wirst wieder lachen;
drum so laß die Welt nur machen.
7. O ihr Engel, Himmelserben,
freuet euch mit Zion hier;
denn die jetzt hat wollen sterben,
soll nun leben für und für
und sich freuen ohne Zahl
in dem schönen Himmelssaal.
Zion, wer will dich nun scheiden
von dem Lamm und ewgen Freuden?
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(Autor: Joachim Pauli (1636 - 1708)
Zum Abschied
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Du hast dich in die Höhe nun geschwungen
und deine Seele fliegt so weit.
Hast Erdenmühsal nun durchdrungen
und bist befreit von Zeit, Raum, Schmerz und Leid.
Dein Höhenflug geht nicht zu Ende.
Er führt dich weiter weg von mir.
Und bittend falt ich meine Hände,
um dereinst nachzufolgen dir.
Ich wandle noch auf Erdenwegen.
Mein Gang noch durch die Tiefe geht.
Ich weiß, dass Gottes Geist und Segen
sowohl hier als drüben weht.
Du bist in seinen Armen jetzt gut aufgehoben,
siehst schon sein lächelnd Angesicht.
Ich will trotz Schmerz und Trauer loben,
den, der über uns das Amen spricht.
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(Autor: Sandra Fuchsloch) Copyright © by Sandra Fuchsloch, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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