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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, ich bin dein EigentumEwigkeitslied, Melodie: Straf mich nicht in deinem Zorn zu Eph. 1,14
welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zu Lob seiner Herrlichkeit. Eph. 1,14 (Luther 1912) |
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1. Herr, ich bin dein Eigentum,
dein ist auch mein Leben;
mir zum Heil und dir zum Ruhm
hast du mirs gegeben.
Väterlich führst du mich
auf des Lebens Wegen
meinem Ziel entgegen.
2. Einst kommst du mit großer Kraft
zum Gericht auf Erden,
und ich soll zur Rechenschaft
dann gerufen werden.
Dein Gericht schonet nicht,
Richter aller Welten;
du, du willst vergelten.
3. Weh dann mir in Ewigkeit,
wenn ich deine Gabe,
meine Kräfte, meine Zeit
hier mißbrauchet habe;
wehe mir, hab ich hier
sie nicht treu verwendet,
sorglos sie verschwendet!
4. Möchte täglich dein Gericht
mir vor Augen schweben!
Möcht ich immer meiner Pflicht
treu zu bleiben streben,
daß ich nie töricht sie
außer Augen setze,
nie sie frech verletze!
5. Lehre mich, gewissenhaft
meine Tage zählen,
eingedenk der Rechenschaft,
nur, was gut ist, wählen;
gib, daß ich ernstlich mich
täglich und auch heute
drauf vorbereite.
6. Zeigt sich erst die Ewigkeit
furchtbar in der Nähe,
o dann ist es nicht mehr Zeit,
daß ich Gnad erflehe.
Wann der Tod schon mir droht,
kann ich deinen Willen,
Herr, nicht mehr erfüllen.
7. Mein Gewissen strafe mich
gleich bei jeder Sünde,
daß ich, Mittler, bald durch dich
Gnade such und finde.
Rufe du dann mir zu:
„Sünder, du sollst leben,
Gott hat dir vergeben!“
8. Einst am Tage des Gerichts
werd ich mit den Frommen
zu dem Anschaun deines Lichts
gnädig aufgenommen;
wonnevoll, Jesu, soll
dich im höhern Leben
dann mein Dank erheben!
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(Ewigkeitslied, Autor: Balthasar Münter (1735 - 1793))
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