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Daniel begann und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn sein ist beides, Weisheit und Macht. Er führt andere Zeiten und Stunden herbei; er setzt Könige ab und setzt Könige ein
Daniel 2,20-21a
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Du hältst die Zeit in Deiner Hand,
das Ende ist nur Dir bekannt.
Geduld fehlt mir an vielen Tagen
doch werd ich stets von Dir getragen.
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Frage:
Wer führt andere Zeiten herbei? Kommen nun andere Zeiten für Gemeinde (Entrückung) und Welt (Gericht) sowie Israel (Erweckungszeit unter 2 Zeugen; Off 11)?
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Zur Beachtung: Gott allein bestimmt Abläufe und Zeitpunkte, lässt uns aber über Sein Wort Hinweise zukommen (Amos 4,7)!
Wie zu erwarten erfolgte nun gestern ein `Präventivschlag` gegen den Iran. Der Iran soll ABC-Waffen besitzen und laut Jeremia 49,35-37 werden die Menschen in Elam (Gebiet im Iran) panikartig in alle Welt flüchten, auch soll Gaza zum Weideland werden (Zef. 2,4-6) etc. und am Ende Israel reich und ohne Mauern und in Sicherheit wohnen (Hes. 38,11-12). Dies ist mit den aktuellen Ereignissen wohl kaum erreichbar, vielmehr weist die Bibel auf einen total eskalierenden Krieg mit ggf. ABC-Waffen hin der zudem zum Weltkrieg ausartet (Jes. 26,20-21). Dies soll schlagartig passieren (Lukas 21,35)!
Nur Gott weiß, wann ER andere Zeiten herbeiführt - aber heute könnte dies incl. Entrückung erfolgen und dann wäre für jeden von uns nur entscheidend: Bin ich dabei? Darum komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Uns Menschen stehn zwei Orte vorEwigkeitslied, Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
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1. Uns Menschen stehn zwei Orte vor,
wenn wir von hinnen scheiden;
der Tod eröffnet uns das Tor
zu einem dieser beiden.
So wie man seine Zeit beschließt
und selber einen auserliest,
so wird man ihn erhalten.
2. O Hölle - welch ein Wort ist das?
Was wird dadurch bedeutet?
Nur Jammer ohne Ziel und Maß
und Qual, für die bereitet,
die Gottes schnöde Feinde sind,
für jeden, den der Richter find't
als nichtbekehrten Menschen.
3. Die Angst, die das Gewissen hat,
die Furcht im bösen Herzen,
die Pein für manche Freveltat
macht dort viel tausend Schmerzen.
Was er getan, gedacht, gesagt,
kommt jedem vor, das nagt und plagt
die sündenvolle Seele.
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(Ewigkeitslied, Autor: Chr. Arnschwanger, 1625-1696)
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