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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Einen guten KampfEwigkeitslied, Melodie: Schwing dich auf zu deinem Gott zu 2. Tim. 4,7
Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; 2. Tim. 4,7 (Luther 1912) |
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1. Einen guten Kampf hab´ ich
auf der Welt gekämpfet,
denn mein Gott hat gnädiglich
all mein Leid gedämpfet,
daß ich meinen Lebenslauf
selig nun vollendet
und die Seele himmelauf
Gott dem Herrn gesendet.
2. Forthin ist mir beigelegt
der Gerechten Krone,
die mir wahre Freud erregt
an des Himmels Throne;
forthin ist der Herr mein Licht,
dem ich hier vertrauet,
meines Gottes Angesicht
meine Seele schauet.
3. Dieser eiteln schnöden Welt
kümmerliches Leben
wir nun länger nicht gefällt;
ich hab´mich ergeben
meinem Jesu, da ich bin
jetzt in lauter Freuden,
denn sein Tod ist mein Gewinn
und mein Trost sein Leiden.
4. Gute Nacht, ihr meine Freund´,
alle meine Lieben!
Alle, die ihr um mich weint,
laßt euch nicht betrüben
diesen Schritt, den ich nun tu´
in die Erde nieder!
Schaut, die Sonne geht zur Ruh,
kommt doch morgen wieder!
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(Ewigkeitslied, Autor: Heinrich Albert (1604 - 1651))
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