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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Meine SpurenEwigkeitsgedicht zu Sprüche 10,7
Das Gedächtnis der Gerechten bleibt im Segen; aber der Gottlosen Name wird verwesen. Sprüche 10,7 (Luther 1912) |
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Was werd` ich einmal hinterlassen,
wenn ich von hinnen scheiden muss?
Wenn ich im Tode werd` erblassen,
ist das der Weisheit letzter Schluss?
Die Spuren die ich einmal machte,
was sagen diese von mir aus?
Was ich gewirkt und was ich dachte,
war das ein kleiner Wink nach Haus?
Hab` ich die Menschen eingeladen,
dem Gott zu trauen unbeschränkt?
Hab` ich erzählt vom Herrn der Gnaden,
der unser aller Wege lenkt?
Hab` ich auf Jesus hingewiesen,
der uns erlöst mit seinem Blut?
Hab` ich in Nöten den gepriesen
der gern aus Gnaden Wunder tut?
Im grossen Meer der Ewigkeiten
verliert sich einmal meine Spur.
Doch Jesus lehrt für alle Zeiten:
Hab` keine Angst und glaube nur!
Komm heim zu mir, stell ein dein Schaffen!
Zieh jetzt ins Reich der Himmel ein!
Gib ab dein Schwert, all deine Waffen!
Du sollst auf ewig bei mir sein.
Jetzt ist der Glaubenskampf beendet,
nun ruhst du aus auf immerdar,
bei Jesus, welcher Segen spendet,
sag doch: Ist das nicht wunderbar?
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(Ewigkeitsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2008)
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