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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Auch das Meer gibt seine Toten wiederEwigkeitslied zu Off. 20,13
Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. Off. 20,13 (Luther 1912) |
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1. Auch das Meer gibt seine Tote wieder,
wenn der Fürst des Lebens ruft,
sie, die ohne Glockenschall und Lieder
sanken in die nasse Gruft,
der verzweifelnd mit dem Tod gerungen,
eh der grause Abgrund sie verschlungen,
alle, die seit Noahs Flut
bergetief im Meer geruht.
2. Weiter Friedhof mit viel tausend Hügeln
-keine Hand streut Blumen drauf;
aber Sonne, Mond und Sterne spiegeln
mild sich in der Wellen Lauf-,
du auch sonst den Raub ihm wiedergeben,
der die Auferstehung und das Leben;
über Meer und über Land
streckt er seiner Allmacht Hand.
3. Großer König Himmels und der Erden,
Herrscher über Meer und Land,
keine Seele soll entrissen werden
deiner treuen Hirtenhand!
Nimm auch sie zu deinem Schutz und Segen,
die kein Mensch zur Ruhe durfte legen,
bis du, hoher Lebensfürst,
sie und uns erwecken wirst.
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(Ewigkeitslied, Autor: Karl Gerok (1815 - 1890))
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