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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| SEHNSUCHT HIMMELEwigkeitsgedicht zu Kolosser 3,1-4
Seid ihr nun mit Christo auferstanden, so suchet, was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott. Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in der Herrlichkeit. Kolosser 3,1-4 (Luther 1912) |
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Weißt Du von einem Lebensort,
wo es Vieles aus unserem Alltag nicht mehr geben wird?
Weißt Du auch aus Gottes unfehlbarem Wort,
dass uns dafür Unbeschreibliches zum Jubel führt?
Dieser zukünftige Ort ist so ganz anders, wie wir ihn kennen auf Erden.
Es ist die neue Erde und Himmel, die uns zur ew´gen Heimat werden.
Wenn Du und ich einst durch die Tore des Todes zum Neuen Jerusalem schreiten,
ist es doch verständlich, dass wir uns schon hier willentlich darauf vorbereiten!
Wir werden dort eine Reihe von alltäglichen Dingen nicht mehr seh´n:
Leid, hervorgerufen durch Sünde, wird dort nicht mehr auf der Tagesordnung steh´n.
Vergebliche Mühe, unmenschliche Verhaltensweisen und Ungerechtigkeiten sind zu benennen.
Himmelsbewohner im wunderbaren Lichte Gottes werden das nicht mehr kennen.
Auch Krankheiten, Unfälle, Not, Tod und Abschied wird es nicht mehr geben,
denn Zerstörerisches in jeder Form ist nicht des Schöpfers ursprünglicher Sinn vom Leben.
Angst, Sorgen, Probleme, Gefahren, Krieg, Hunger und Enttäuschungen wiegen schwer.
Das alles gibt es glücklicher Weise im gerechten Gottesreich nicht mehr.
Schauen wir noch tiefer in die von Jesus vorbereitete Herrlichkeit:
Licht und Wonne, Freude ohne Ende steh´n für alle Erlösten einladend bereit.
Jesu liebendes Angesicht sehn und mit IHM dankerfüllt die neue Welt zu studieren,
ja, in vollendeter harmonischer Gemeinschaft herzlich dienen und regieren.
Der lebendige Gott lädt in der Gnadenzeit auch Dich, lieber Leser, dazu ein.
Die Jesu Glaubensweg geh´n, die kommen in den Himmel hinein.
Lies die Bibel, sie hat über das Ewige so vieles zu sagen, Gott zur Ehre;
unmöglich, dass es in einem Gedicht zu erfassen wäre!
Das Thema Himmel nimmt in der Bibel ein weites Spektrum ein
und wird von vielen Seiten beleuchtet.
Ein Beispiel: Offenbarung 21+22
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(Ewigkeitsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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