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die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht. Sie sind begehrenswerter als Gold und viel Feingold, süßer als Honig und Honigseim. Auch dein Knecht wird durch sie belehrt, und wer sie befolgt, empfängt reichen Lohn.
Psalm 19,10b-12
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Gottes Bestimmungen wirken Segen,
so lasst uns darauf den Fokus legen
nach Gottes Weisungen stets zu leben
und Ihm folgsam zu sein nur erstreben!
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Frage:
Haben Sie schon viele Lebensjahre hinter sich - und sehen auch Sie: Gottes Bestimmungen zu halten brachte Segen, Abwege hingegen Leid?
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Zur Selbstprüfung: Sprüche 16,25 warnt, dass uns mancher Weg recht erscheint, aber am Ende zum Tod führt! Wenn ich auf mein Leben zurückschaue gibt es Punkte, wo ich nur sagen kann: Hätte ich doch bloß genau auf Gottes Bestimmungen geachtet und gewisse Abwege NICHT eingeschlagen! Wie viel Leid wäre mir und anderen Menschen erspart geblieben! Ja, es gab sogar christlich `gut` erscheinende Wege - aber es war letztlich eine Mischung aus fleischlichen und geistlichen Wünschen, wo Gott nicht mitmacht!
Im heutigen Bibeltext werden Gottes Bestimmungen mit Gold und süßem Honig verglichen - und Gold ist wertvoll und Honig gibt Kampfeskraft (1 Samuel 14,26) d.h. Gottes Bestimmungen zu befolgen wirkt sich segensreich aus - Ungehorsam hingen bringt Leid und letztlich den Tod! Lasst uns mit Freuden Gottes Bestimmungen befolgen! |
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| Heut ist uns der Tag erschienenWeihnachtslied, Melodie: Werde licht, du Stadt der Heiden
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1. Heut ist uns der Tag erschienen,
worauf Adam schon so oft,
wie auch Jakob und samt ihnen
aller Väter Schar gehofft,
dran sich Abraham erquicket,
als er ihn im Geist erblicket.
2. O des Tages voller Wonne
und dem sonst kein Tag nicht gleicht,
seit von Anbeginn die Sonne
hat um dieses Rund geleucht,
O der vielgewünschten Stunden,
die sich nunmehr eingefunden.
3. O du Anfang unsrer Freuden,
sei gegrüßt, gewünschtes Licht,
als mit dem uns armen Heiden
jetzt ein neuer Trost anbricht,
und vor welchem wir indessen
stets in lauter Nacht gesessen.
4. Nunmehr trieft ein Heilesregen
oben durch den Himmel ab,
auch die Wolken schütten Segen
und Gerechtigkeit herab:
Gott der Herr kommt selbst auf Erden
und beginnt ein Mensch zu werden.
5. Gott wird Mensch und trägt die Sünde,
Allmacht kehrt bei Schwachheit ein,
selbst der Schöpfer wird zum Kinde,
sein Geschöpf soll Mutter sein.
Herrlichkeit kommt zu uns Armen,
aus der Rache wird Erbarmen.
6. O Geheimnis, dessen gleichen
man auf Erden nie gesehn!
Dieses ist ein Wunderzeichen,
das von Gott heut ist geschehn,
welches kein vernünftig Sinnen
kann begreifen noch gewinnen.
7. Vater, und doch Kind daneben,
unser Bruder, Fleisch und Blut,
ach was können wir dir geben
für dies allzu große Gut?
Hilf, dass wir mit Herz und Sinnen
geistlich dich empfangen können.
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(Weihnachtslied, Autor: Johann Franck (1618 - 1677))
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