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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Heute und MorgenNachfolgegedicht
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Heute und Morgen
sind in deiner Hand,
Heute und Morgen
und auch mein Verstand.
Heute und Morgen
und all meine Zeit,
Heute und Morgen
und die Ewigkeit.
Heute und Morgen,
mein Mann und mein Kind.
Heute und Morgen
was immer ich find.
Heute und Morgen,
mein Rasten, mein Ruhn,
Heute und Morgen,
mein Sorgen, mein Tun.
Heute und Morgen
mein Gestern vorbei,
Heute und Morgen
ich stets bei dir weil.
Nur Heute ist wichtig,
nur Heute ist nah.
Nur Heute ist richtig,
nur Heute ist da.
Heute alleine nur
kann ich etwas tun.
Allein nur Heute
kann ich ruhn.
Nur Heute leb´ ich.
Nur Heute gilt.
Nur Heute erfüllt sich.
Nur Heute quillt.
Drum leg´ ich das Morgen
getrost bei dir hin,
denn all mein Sorgen
ergibt keinen Sinn.
Heute will ich leben
und sein,
Heute mich geben,
mich lassen befrei´n.
Heut sag ich „Danke!“
Heut preis ich den Herrn!
Heut hat keine Schranke!
Heut lebe ich gern.
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(Nachfolgegedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2021)
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