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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
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| Moral Rearmament (Moralische Aufrüstung)Lebensweisheitsgedicht zu Matthäus 7,12
Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12 (Luther 1912) |
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Wer auf Kosten eines anderen lebt,
seinem Nächsten gerne eine Grube gräbt,
wird auch selbst schon bald der Nächste sein,
der in diese Grube fällt ganz tief hinein.
Wer den Nächsten übers Ohr haut, ihn betrügt,
wer nicht ehrlich ist, den anderen belügt,
wer ein Leben führt in Heuchelei und Schein,
wird auch selbst schon bald der Betrog’ne sein.
Wer sich nur sieht, sich ständig um sich dreht,
wem egal ist, wie es dem Nächsten geht,
darf sich nicht wundern, wenn er dann bleibt allein
und sein Herz erkaltet, hart wird wie ein Stein.
Und die Moral von der Geschicht’:
Was du nicht willst, das tu’ auch and’ren nicht!
Denn deine Worte und Taten sind ‘ne Saat,
die in der Regel aufgeht und ‘ne Ernte hat.
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2007, www.christliche-gedichte.de Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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