|
|
|
|
Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
|
Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
| Verheißungen und Zusagen Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Verheißungen Gottes-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| So hoff ich denn mit festem MutVerheißungslied, Melodie: Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
|
1. So hoff ich denn mit festem Mut
auf Gottes Gnad und Christi Blut,
ich hoff ein ewig Leben.
Gott ist ein Vater, der verzeiht,
hat mir das Recht zur Seligkeit
in seinem Sohn gegeben.
2. Herr, welch ein unaussprechlich Heil,
an dir, an deiner Gnade Teil,
Teil an dem Himmel haben!
Im Herzen durch den Glauben
rein dich lieben und versichert sein
von deines Geistes Gaben!
3. Dein Wort, das Wort der Seligkeit,
wirkt göttliche Zufriedenheit,
wenn wir es treu bewahren.
Es spricht uns Trost im Elend zu,
versüßet uns des Lebens Ruh
und stärkt uns in Gefahren.
4. Erhalte mir, o Herr mein Hort,
den Glauben an dein göttlich Wort,
um deines Namens willen,
laß ihn mein Licht auf Erden sein,
ihn täglich mehr mein Herz erneun
und mich mit Trost erfüllen.
|
(Verheißungslied, Autor: Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769))
|
|
|