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Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom Herrn. Wer mich aber verfehlt, zerstört sein Leben. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.
Sprüche 8,35-36
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Die Welt verlor ihren moralischen Wert,
die Verbindung mit Gott war gestört.
So kämpfen viele gegeneinander
und bringen sich auseinander.
Gottes Lösung für das Problem
ist deutlich an Karfreitag zu sehn!
In Jesus baute ER die Verbindung auf,
zwischen Gott und der Leute Lebenslauf.
Die alles zerstörende Sünde muss weichen,
durch Christi Erlösungswerk zerbrechen.
Für jeden der will, ist Vergebung da:
Gottes Liebe ist froh und tröstlich erlebbar!
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Frage:
Lebst Du, lieber Leser, unter Gottes Gnade?
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Zum Nachdenken: Wenn Du das froh bejahen kannst, dann gilt für Dich: Endlich mögliche Ängste vor Verlorenheit ablegen, Frieden mit Gott und mit anderen finden. Befreiung darfst Du stets durch Gottes Gnade erleben: Das ist so kostbar, in dankbarer Beziehung mit IHM zu leben! (Römer 5,1-2) |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Rede, liebster Jesus, redeBittlied, Melodie: Freu dich sehr, o meine Seele zu 1. Samuel 3,10
Da kam der HERR und trat dahin und rief wie vormals: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. 1. Samuel 3,10 (Luther 1912) |
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1. Rede, liebster Jesus, rede,
denn dein Kind gibt acht darauf.
Stärke mich, denn ich bin blind,
dass ich meines Lebens Lauf
dir zu Ehren setze fort.
Ach so lass dein heilig Wort
in mein Herze sein verschlossen,
dir zu folgen unverdrossen.
2. Ach wer wollte dich nicht hören,
dich, du liebster Menschenfreund?
Sind doch deine Wort und Lehren
alle herzlich wohl gemeint.
Sie vertreiben alles Leid;
auch des Honigs Süßigkeit
muß vor deinen Worten weichen,
ihnen ist nichts zu vergleichen.
3. Deine Worte sind mein Stecken,
dessen ich mich trösten kann,
wenn der Teufel mich will schrecken
auf der schmalen Lebensbahn;
diese führen ohne Qual
mich hin durch des Todes Tal,
diese sind mein Schirm und Stütze
wider alle Kreuzesblitze.
4. Jesu, dein Wort soll mich laben,
deine trostgefüllte Lehr
will ich in mein Herz vergraben.
Ach nimm sie ja nimmermehr
hier von mir in dieser Zeit,
bis ich in der Ewigkeit
werde kommen zu den Ehren,
dich, o Jesu, selbst zu hören.
5. Unterdes vernimm mein Flehen,
liebster Jesu, höre mich:
lass mich fest bei dir bestehen!
Ich, ich will dich ewiglich
preisen mit Herz, Sinn und Mund,
ich will dir zu jeder Stund
Ehr und Dank in Demut bringen
und dein hohes Lob besingen.
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(Bittlied, Autor: Anna Sophia, Landgräfin zu Hessen, Darmstadt (1638 - 1683))
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