|
|
|
|
Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
|
|
Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
|
Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, dein Wort, die edle GabeBibellied zu Psalm 119,162
Ich freue mich über dein Wort wie einer, der eine große Beute kriegt. Psalm 119,162 (Luther 1912) |
|
|
1. Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist's nicht um tausend Welten,
aber um dein Wort zu tun.
2. Halleluja, Ja und Amen!
Herr, du wollest auf mich sehn,
daß ich mög in deinem Namen
fest bei deinem Worte stehn.
Laß mich eifrig sein beflissen,
dir zu dienen früh und spat
und zugleich zu deinen Füßen
sitzen, wie Maria tat.
|
(Bibellied, Autor: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 - 1760))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Ich will Dir danken!' |
|
|
|