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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unser GebetBittgedicht zu 1. Thessalonicher 5, 17
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Du Herr hast uns aufgetragen
mit Bitten, Fragen und auch Klagen
vor Dein Angesicht zu treten
und ehrfurchtsvoll zu Dir zu beten.
„Ohn´ Unterlass“ so sollen wir beten,
ob gerad´ in Freuden oder Nöten.
Was uns bedrängt dürfen wir bringen
und dabei Dankeslieder singen.
Du bist uns nahe jede Stunde
und gibst uns stetig frohe Kunde.
Du nimmst Dich unser in Gnaden an
Dank Dir was Du für uns getan!
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(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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