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Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
Lukas 16,10
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Wahre Treue kann nur gelingen,
sind wir auch Treu in kleinen Dingen!
Drum bekämpf gleich falsche Gedanken
und weise sie stets in die Schranken!
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Frage:
Kennen Sie Beispiele in Ihrem Leben, wo Sie die Treue im Geringen nicht so genau nahmen - aber später dann auch beim Großen falsch gehandelt haben?
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Zur Selbstprüfung: Mit begehrlichen Gedanken fängt es an, welcher die Sünde gebiert und am Ende den Tod bringt (Jakobus 1,15)!
Bsp. Ehebruch: Erst sind es `nur` Gedanken, denen man versteckt Raum gibt. Innerlich richtet man sich aber bereits auf die Sünde aus! Kommt der `passende` Augenblick, wird man im Effekt entsprechend dem Gedankenmuster handeln. Vielleicht bremst man sich noch, aber gewisse Signale dürften bereits gesendet werden und wenn die begehrte Person darauf `anspringt` wird es schwierig! Jesus sagte daher folgerichtig: `Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.` (Matth. 5,28). Ähnlich sieht es mit Groll, Geldgier, Hochmut und allen sündigen Gedanken aus!
Lasst uns über unsere Gedankenwelt wachen und schon im Kleinsten bei aufkommenden unguten Gedanken diese bekämpfen und vor Jesus hilfesuchend bringen! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ein neuer TagBittgedicht zu Psalm 138,7
Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. Psalm 138,7 (Luther 1912) |
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Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
Psalm 91,11-12
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Im Osten dämmert’s schon,
ganz langsam weicht die Nacht.
Der Himmel scheint im roten Ton
und ich bin bang erwacht!
Was wird der Tag mir bringen,
in langen Tagesstunden?
Es ist ein immer neues Ringen,
in endlos Lebensrunden.
Doch will ich nicht, dass Angst regiert,
mein kleines, armes Leben.
Ich will, dass unser Herr mich führt,
ihm will ich mich ergeben!
Er züchtigt mich, doch er hilft treu,
die Angst zu überwinden.
Ja, seine Gnade ist immer neu,
die er mir lässt verkünden.
So will ich nun getrost in Dir,
den schweren Tag beginnen.
Dein Wort, es gilt mir für und für
und stärkt mir alle Sinnen.
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(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2011)
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