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Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom Herrn. Wer mich aber verfehlt, zerstört sein Leben. Alle, die mich hassen, lieben den Tod.
Sprüche 8,35-36
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Die Welt verlor ihren moralischen Wert,
die Verbindung mit Gott war gestört.
So kämpfen viele gegeneinander
und bringen sich auseinander.
Gottes Lösung für das Problem
ist deutlich an Karfreitag zu sehn!
In Jesus baute ER die Verbindung auf,
zwischen Gott und der Leute Lebenslauf.
Die alles zerstörende Sünde muss weichen,
durch Christi Erlösungswerk zerbrechen.
Für jeden der will, ist Vergebung da:
Gottes Liebe ist froh und tröstlich erlebbar!
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Frage:
Lebst Du, lieber Leser, unter Gottes Gnade?
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Zum Nachdenken: Wenn Du das froh bejahen kannst, dann gilt für Dich: Endlich mögliche Ängste vor Verlorenheit ablegen, Frieden mit Gott und mit anderen finden. Befreiung darfst Du stets durch Gottes Gnade erleben: Das ist so kostbar, in dankbarer Beziehung mit IHM zu leben! (Römer 5,1-2) |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Eine PersonBittgedicht
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Momente bis Stunden,
Augenblicke und Sekunden,
nicht messbar und oft wage,
ist sie immer wieder da, diese Frage.
Die Frage, wie kann ich ihr helfen, dieser Person?
Die schon,
schon fast zerbrochen ist.
Noch aber die Liebe vermisst.
Sich dennoch belügt.
Über sich selbst betrügt.
Die Wahrheit verdrängt.
Illusionen nach hängt.
Nichts anderes wissen will.
Ihrer Seele sagt, ach sei doch still.
Wenn diese dann schreit,
dann ist sie bereit,
sich selbst zu verführen,
nichts mehr zu spüren,
auf Gott nicht zu hören,
auch andere zu betören,
verkehrte Wege zu gehen,
die vor Gott nicht bestehen.
So bleibt diese Frage,
für mich eine Plage.
Wehmut füllt mich aus bis zum Rand.
Zweifel packt mich mit kalter Hand.
Diese Person, sie ist mir lieb und teuer.
Verzagtheit lauert, wie ein Ungeheuer.
Ich werde Jesus fragen!
Warten darauf, was er wird sagen.
In dieser Situation,
mit der verehrten, liebenswerten Person.
Der ich schuldig bin,
in dem Sinn
der Nächstenliebe,
dass ich bliebe
in dem für sie Zu-Beten,
in dem für sie Einzutreten,
für sie als Person,
vor Jesus, vor Gottes eingeborenem Sohn!
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(Bittgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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