|
|
|
|
Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll
Offenbarung 1,1
|
|
Im schnellen Ablauf soll alles geschehen,
dies können wir bereits täglich sehen!
Damit ist auch Jesu Kommen sehr nah,
die Entrückung naht: Halleluja!
|
Frage:
Kommen Sie noch bei all den `rasch` erfolgenden Endzeitereignissen hinterher?
|
|
|
Zur Beachtung: Schreibt man einen Tagesleitzettel für den kommenden Tag mit Hinweis auf endzeitliches Geschehen, können die News beim Lesen bereits überholt sein (aktuellere News daher siehe Link). Damit erfüllt sich bereits Jesu einleitendes Wort für das Buch der Offenbarung - und dabei stehen Entrückung (Kap. 4-5), dann Siegelbrechen (Kap. 6) und die Erfüllung der weiteren Offenbarung-Aussagen noch bevor!
Donnerstag ertönte in Deutschland der Katastrophenalarm, Freitag war 9-11-Katastrophen-Gedenktag an dem die Huthis losschlugen und abends begann Rosch Haschanah und damit die Reihe der biblischen Herbstfeste. Gestern, am Samstag, bezogen nun die Huthis militärisch das `Tor zum Roten Meer`, was eine Katastrophe für die Weltwirtschaft ist. Der NATO geht die Munition aus und Israel soll während der Feststage angegriffen werden. Es spitzt sich alles dramatisch zu! Bist Du für die Entrückung bereit?! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| EinsamkeitBittgedicht zu Matthäus 11,28
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28 (Luther 1912) |
|
|
Einsam geh ich durch die Straßen,
meiner großen lauten Stadt.
Fremde nur in allen Gassen,
wohl dem, der Freund und Partner hat.
Was einmal hielt, ist mir zerbrochen
und meine Schuld ist groß daran.
Ich bin zu Neuem aufgebrochen
und fange jetzt von vorne an.
Die selbst gewählte Einsamkeit.
ist manche Tage schwer zu tragen.
Der Zweifel plagt von Zeit zu Zeit
und ängstigt mich mit harten Fragen.
Gedanken fliegen oft zurück,
ob’s früher nicht doch besser war.
Wie finde ich ein neues Glück,
wie wird der Weg vor mir ganz klar?
Doch bin ich, wenn ich’s recht bedenke,
niemals allein in meinem Leben.
Denn Gott ist da, dass er mich lenke,
er will Geleit und Weisung geben.
Ich danke Dir für Deine Nähe,
Du, Herr, wirst mich nie verlassen.
Auch wenn dich jetzt noch nicht sehe,
so spür ich deine Hand mich fassen.
Wenn wieder Einsamkeit mich drückt,
so lese ich Dein göttlich Wort.
Es hat mich immer neu erquickt
und nimmt die Einsamkeit ganz fort.
|
(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2011)
Copyright © by Johannes Kandel, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|