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Denn ich habe mir Juda gespannt, den Bogen mit Ephraim gefüllt, und ich will deine Söhne, o Zion, erwecken gegen deine Söhne, o Griechenland, und will dich machen wie das Schwert eines Helden! Und der HERR wird über ihnen erscheinen, und sein Pfeil wird ausfahren wie ein Blitz; und GOTT, der Herr, wird in die Posaune stoßen und einherfahren in den Stürmen des Südens.
Sacharja 9,13-14
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Was geschehen wird, weiß Gott allein,
doch lasst uns immer ganz wachsam sein
und stets Gottes Wort studierend lesen:
es zeigt die Zukunft und was gewesen!
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Frage:
Nachdem der Iran bereits massiv militärisch durch Russland und China aufgerüstet wurde, erhöht die USA nun auch massiv die militärische Präsenz vor Ort. Die Fronten sind verhärtet. Wer wird zuerst zuschlagen: USA, Iran - oder Israel?
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Zur Beachtung: Wann was passieren wird weiß Gott allein, aber der heutige Bibeltext passt sehr genau auf die aktuelle Nahost-Situation und harrt (incl. Psalm 83; Jeremia 49,35-38 usw.) seiner Erfüllung: Juda (religiöser Süden incl. Netanjahu) als treibende Kraft wird Ephraim (säkulare Norden) mit seinem Militär als Pfeil Gottes ausfahren lassen - und die Nachkommen Zions (6 Mill. leben in den USA) werden (offenbar danach) gegen die Nachkommen Griechenlands (Daniel 8,21: Großreich unter Alexander dem Großen, Kernbereich ist der heutige Iran) erweckt werden.
Zu beachten ist, dass der Bibeltext zuvor von der Auferstehung von (Jesu) Bluterkauften spricht und die Parallelstelle in Jesaja 26,19-21 dieselbe Reihenfolge hat: Totenauferstehung (und damit Entrückung; 1.Thess. 4,16-17) - kurzer, heftiger Nahost-Krieg - Weltkrieg. Bist Du bereit Deinem Gott zu begegnen (Amos 4,12)? |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Verzagtheit und HoffnungBittgedicht
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Bist du traurig und verzagt,
gib dich nicht dem Kummer hin,
der dich tief im Herzen plagt,
ändre deinen Geist und Sinn.
Fasse Mut und blick auf Gott,
er hat alles in der Hand,
er steht über aller Not,
dein Leid ist ihm bekannt.
Alles muss an ihm vorbei,
eh´ es klopft an deine Tür,
er wiegt ab, wie schwer es sei,
und zieht seine Grenzen hier.
Ist die Last für dich doch schwer,
dass du es allein nicht schaffst,
so geht Gott dir neben her,
leiht dir dazu seine Kraft.
Leid hat nur den einen Dienst,
dir deinen Blick zu wenden,
dass du neue Sicht gewinnst,
und greifst nach Gottes Händen.
Hast du alles ihm gebracht,
birgst dich im Gottvertrauen,
wandelt er des Kummers Macht,
lässt dich die Hoffnung schauen.
Dann gehst du an seiner Hand,
durch Sonne und durch Regen,
deinen Weg zum Heimatland,
dem guten Ziel entgegen.
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(Bittgedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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