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..die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, ..
Hebräer 11,33
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Auf meinen lieben Gott
trau ich in Angst und Not;
der kann mich allzeit retten
aus Trübsal, Angst und Nöten,
mein Unglück kann er wenden,
steht alls in seinen Händen.
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Frage:
Was kann der Glaube an den Auferstandenen bewirken?
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Zum Nachdenken: Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns die Segnungen, die durch den Glauben geschehen, vor Augen geführt. Der Glaube kann Berge versetzen. Durch meinen Glauben bin ich erlöst und errettet zum ewigen Leben. Der Glaube gibt Sicherheit in guten und in schlechten Zeiten. Dabei muss ich aber erkennen: Der Glaube erfüllt nicht alle meine Wünsche. Der Glaube erhört nicht alle meine Gebete. Der Glaube lässt nicht Anfechtungen, Probleme und Verwerfungen in meinem Leben aus.
Aber durch den Glauben stehe ich an Gottes Hand und ich darf mich auf Ihn verlassen, dass ER es gut mit mir meint. ER hat einen guten Plan für mein Leben. ER wird es wohl machen. Auch wenn ich Seine Wege nicht immer verstehe, so will ich mich doch an Ihn halten. Vielleicht kann ich es mit dem Wort `dennoch` am besten verstehen. |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gib mir ein frommes HerzBittlied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Psalm 51,12
Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist. Psalm 51,12 (Luther 1912) |
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1. Gib mir ein frommes Herz,
du Geber aller Gaben!
Das soll mein Reichtum sein,
den ich begehr zu haben,
das ist mein höchster Ruhm,
mein Schmuck und schönste Pracht,
denn fromm sein wird bei Gott
und Engeln hoch geacht.
2. Gib mir ein frommes Herz
in allem meinem Denken,
wenn sich mein eitler Sinn
auch will zum Bösen lenken.
Ach schrecke mich doch ab
von der Gottlosen Weg
und führe mich, o Gott,
den rechten Himmelssteg !
3. Gib mir ein frommes Herz,
das sich nicht läßt verführen,
laß deinen guten Geist
dasselbe kräftig rühren!
Herr, laß mich nimmermehr
auf böses Beispiel sehn,
vielmehr mit aller Treu
in Christi Stapfen gehen!
4. Gib mir ein frommes Herz,
wenn ich viel Böses höre,
daß die Gewohnheit nicht
mich auch zuletzt betöre;
schließ meine Ohren zu,
gib deinem Worte Kraft,
das sagt, du forderst auch
von Worten Rechenschaft.
5. Gib mir ein frommes Herz,
wenn ich die Welt betrachte,
daß ich die Eitelkeit
und Sündenlust verachte.
Es muß die schnöde Welt
mir ihrer Lust vergehn,
den Frommen aber bleibt
der Himmel offen stehn.
6. Gib mir ein frommes Herz,
daß ich fromm sei und bleibe
und nur, was dir gefällt,
in meinem Leben treibe.
Heut fromm sein, morgen bös,
und so in Wankelmut
bald Guts, bald Böses tun,
stürzt in die Höllenglut.
7. Gib mir ein frommes Herz,
daß ich nicht von dir weiche
und nicht der schnöden Welt
in ihren Sünden gleiche.
Ich will von ihrem Tun
mich sondern gänzlich ab
und in der Gottesfurcht
beharren bis ins Grab.
8. Gib mir ein frommes Herz,
so wird mir´s auch wohl gehen;
du wirst mein Beistand sein,
wenn Unglückswinde wehen.
Den Frommen ist ja Gnad
und Hilfe zugesagt,
wenn die verdiente Straf
der Bösen Rotte plagt.
9. Gib mir ein frommes Herz,
so kann ich selig sterben
und als ein Gotteskind
das Himmelreich ererben.
Im Himmel wird ja einst
die Frömmigkeit gekrönt,
die auf der Erden nur
von Bösen wird verhöhnt.
10. Gib mir ein frommes Herz!
Wenn du mir das wirst geben,
so will ich dankbar sein
in meinem ganzen Leben,
so wird mein Herz und Sinn
sich lenken himmelwärts.
Drum bitt ich noch einmal:
Gib mir ein frommes Herz!
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(Bittlied, Autor: Joh. Friedr. Starck (1680 - 1756))
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