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Der Herr sprach: Schreib auf, was du geschaut hast deutlich auf eine Tafel, damit es lesen kann, wer vorüber läuft.
Habakuk 2,2
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Viele Menschen schreiben ihre Erlebnisse auf,
um sich Wichtiges zu merken im Lebenslauf.
So auch beim Propheten Habakuk, der Weisung erhält
von Gott, damit keines Seiner Ankündigungen fehlt.
Wie gehst Du damit um, Erlebnisse mit Gott `aufzuschreiben`,
damit gute Erfahrungen in Deinem Herzen bleiben?
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Frage:
Was ist für Dich bemerkenswert, um es aufzuschreiben?
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Zum Nachdenken: Gerade die evangelistische Schaukastenarbeit plakatiert Gottes Botschaft an die vorübergehenden Menschen. Aber leider werden viele Gemeindeschaukästen nur halbherzig und wenig ansprechend behandelt. Dabei ist dies eine nicht zu unterschätzende Möglichkeit, Menschen ein Wort Gottes in´s Auge fallen zu lassen! Dieses Zeugnis sollte möglichst gut, klar, kurz und verständlich sein, wie auch unsere persönliche Evangelisation.
Vor allem schreiben wir uns Gottes Wort in´s Herz hinein, damit es unser Wesen und Handeln bestimmen kann. Gott gebe Ihnen dazu Wollen und Bekennermut, zum Lobe unseres Herrn! |
| Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bittlieder und Bittgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Fürchte dich nichtBittgedicht zu 1. Johannes 4,18
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„Fürchte dich nicht!“,
sagst du zu mir.
Weil ich mich fürchte,
flieh ich zu dir.
Komm herein in mein Herz,
füll es ganz mit dir aus.
Nimm all meinen Schmerz,
treibe die Angst du hinaus.
Wenn ich bei dir bin,
werde ich ruhig und frei.
Nimm du mich ganz hin,
sei immer dabei.
„Fürchte dich nicht, vertraue mir“,
so sagst täglich du leis zu mir.
„Vertraue mir, so wirst du werden,
mein Liebesstrahl hier auf Erden.“
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(Bittgedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2024)
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