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Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
2. Petrus 3,9
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Du Ewiggnädiger,
wir hoffen mit Vertrauen,
du werdest ferner noch
die Mauern Zions bauen,
und was begonnen ward,
so fördern fort und fort,
daß endlich alle Welt
sich weid´ am reinen Wort!
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Frage:
Was kann ich tun, während ich auf die Entrückung warte?
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Zum Nachdenken: Gott ist allmächtig und souverän. In diesen letzten Tagen warte ich ungeduldig auf die Entrückung. Die Zeichen seiner Wiederkunft sind allerorts mehr als deutlich sichtbar. Es scheint, dass Gott Seine Verheißung verzieht, das denken einige.
Aber ist es nicht so, dass Abläufe und damit auch der Zeitpunkt der Entrückung bei Gott bereits feststehen? Ich vertraue auf Gottes weisen Plan und ich weiß, dass Gott alles in Seiner Hand hat. Gott ist ein liebender Gott, der nicht will, dass irgendjemand verloren geht. Noch lebe ich hier auf Erden in der Gnadenzeit. Ich darf treu in Seinem Dienst stehen und von Seiner Liebe zeugen. Für mich ist es aber auch eine Zeit, in der ich weiter wachsen darf in der Erkenntnis. Ich erlebe, wie ER durch Sein Wort meine Heiligung weiter bewirkt. Ich danke Ihm für seine Güte und Gnade. |
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| Der StromBittgedicht
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Es fließt ein warmer Strom,
voll Leid und voller Trauer.
Verursacht durch des Menschen Hohn
und wie ein Regenschauer,
von meinen roten Augen,
unaufhaltsam an mir hernieder.
Fast kann ich nicht mehr glauben,
auch tönen keine Lieder.
Ich fühl mich schwach und leer,
die Kräfte schwinden schnell.
Der Lage bin ich nicht mehr Herr,
nichts ist für mich mehr hell.
Ach HERR, Du großer Gott,
steh mir bei und tröste mich.
Groß ist meine Not,
doch dir vertraue ich.
Schon kommt die nächste Flut
und spülte mich fast leer.
Du bist mein ganzes Gut,
dich brauch ich immer mehr.
Und was so schnell zerronnen,
zum Heilen braucht es Zeit.
Doch du hast begonnen,
mein Heil ist nicht mehr weit.
Du führst den Weg zum Ziel,
dies ist die Ewigkeit.
Die Last ist groß, doch nie zuviel
und führt zur Herrlichkeit.
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(Bittgedicht, Autor: Günther Höß, 2007)
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