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Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
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Wer sich ganz und gar auf den Herrn verlässt,
ist NICHT verlassen! Halten wir das fest!
Ich sehe im Aufruf ein deutliches Erfolgsgeheimnis
für die richtige Lebensführung - wie ein Vermächtnis.
Gott will uns vor falschen Wegen verschonen
und unser Vertrauen bald reichlich belohnen!
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Frage:
Fühlst Du Dich stets ermutigt und gestärkt, wenn Du Dich dem Herrn willig anvertraust?
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Zum Nachdenken: Mit Jesus unterwegs zu sein ist zwar nicht berechenbar, aber trotzdem sicher! Gottes Gedanken und Wege sind so viel höher als unser `kluger` Verstand. Der lässt uns oft im Stich, Jesus nicht! Auch unsere Gefühle spielen oft Purzelbäume, auf die wir uns nicht verlassen können. Die Bibel setzt für uns den Maßstab: `Es ist ein köstlich Ding, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu hoffen.` (Klagelieder 3,26) |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich hab von fernePilgerschaftslied, Melodie: Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit
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1. Ich hab von ferne, Herr,
deinen Thron erblickt
und hätte gerne
mein Herz vorausgeschickt
und hätte gern mein müdes Leben,
|:Schöpfer der Geister, dir hingegeben,:|
2. Das war so prächtig,
was ich im Geist gesehn;
du bist allmächtig,
drum ist dein Licht so schön.
Könnt ich an diesen hellen Thronen
|:doch schon von heute an ewig wohnen!:|
3. Nur bin ich sündig,
der Erde noch geneigt;
das hat mir bündig
dein Heilger Geist gezeigt.
Ich bin noch nicht genug greinigt,
|:noch nicht ganz innig mit dir vereinigt.:|
4. Doch bin ich fröhlich,
dass mich kein Bann erschreckt;
ich bin schon selig,
seitdem ich das entdeckt.
Ich will mich noch im Lieben üben
|:und dich zeitlebens inbrünstig lieben.:|
5. Ich bin zufrieden,
dass ich die Stadt gesehn;
und ohn Ermüden
will ich ihr näher gehn
und ihre hellen, goldnen Gassen
|:lebenslang nicht aus den Augen lassen.:|
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(Pilgerschaftslied, Autor: Johannes Timotheus Hermes (1738 - 1821)
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