Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.02.2017

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Israel ist der Zeiger an der Weltenuhr Gottes!

An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

Matth. 24,32

Israel ist der Zeiger an Gottes Uhr,
doch wer beachtet dies heut denn nur?
Drum lasst uns wachen und darauf schauen
und auf Gottes Verheißungen bauen!

Frage: Nehmen wir Jesu Worte ernst und beobachten Israel?

Tipp: Der Feigenbaum symbolisiert Israel (Jer. 8,13;Joel 1,7 usw.) Jesus ermahnt uns auf Israel zu achten. Vom Zeichen des Menschensohns am 23.09.2017 und der „Schwangerschaft“ wurde schon berichtet. Sollte mit der Frau in Off. 12 Israel gemeint sein, wie manche Ausleger annehmen, sollte auch das irdische Israel die Schwangerschaftsphasen erleben. Und in der Tat: In den ersten 8 Wochen gab es eine erwartungsvolle pol. Hoffnung durch die Wahl Trumps. In der aktuellen 2ten Phase (9-16 Woche) führt die Umsetzung der Pro-Israel-Politik Trumps nun zum pol. Aufblühen Israels. Aber auch die Natur blüht z.Z. mit ihren roten Anemonen im nördlichen Negev ähnlich auf wie die verstärkt durchblutete Haut einer Schwangeren dieser Phase. Sollten gewisse Ausleger mit dem erneuten Tempelbau in Jerusalem Recht haben, darf auch hierzu bald was zu hören sein. Lasst uns nicht bei Schlaf und Lauheit bis hin zum Abfall der Christenheit heute mitmachen sondern wachen und beten!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Die Besucher

Weihnachtsgedicht



Finstere Gestalten kommen ihn besuchen,
Gestank bringen sie mit, aber keinen Kuchen.
So wie sie sind, sind sie losgelaufen.
Vom Himmel alarmiert – da gibt´s kein Verschnaufen.
Jetzt sind sie da, beim Kind in der Krippe.
Noch ganz verstört, kein Wort auf der Lippe.
Doch als sie das Kind sehen, da fangen sie an
zu erzählen, von den Engeln und von Gottes Plan.
Theologen waren sie nicht, doch sie hatten erkannt,
dass das Kind Gottes Sohn ist und machten es bekannt.
So laut und deutlich, dass viele es hörten
und darüber staunten, was die Hirten hier lehrten.
Zurück im Beruf, bei ihren Schafen und Herden,
da lobten und dankten sie für Friede auf Erden.
Für Rettung durch Jesus, dem Heiland der Welt,
für den Vater im Himmel. Er hat sie erwählt.

* * *

Wir – sind wie die Hirten, unbedeutend und oft übersehn.
Doch Gott will auch uns. Er will mit uns gehn.
Er will uns alle, ob gelehrt oder nicht.
Ob jung oder alt, er ruft uns ins Licht.
Mitten im Dunkel unseres Lebens wird´s hell.
Vielleicht zuerst sanft und vielleicht gar nicht grell.
Sein Licht ist voll Liebe. Es will nicht erschrecken
und will doch Tote und Schlafende wecken.
Sein Licht ist stärker als Dunkel und Tod.
Energie aus der Quelle, es kommt her von Gott.
Sein Licht strahlt uns an, wir spiegeln zurück.
Unser Hirte ist Jesus, das ist unser Glück!

* * *

Drei andere Leute, die zu ihm unterwegs sind,
voll Fragen und Hoffnung suchen sie das Kind.
Sie haben studiert und sind über Bücher gesessen,
die Reise geplant und ausgemessen,
wie lange es dauert und wohin es geht.
Sie folgen dem Stern, der am Himmel steht.
Kein Königshaus und kein Palast, in dem es bequem,
erwartet sie im kleinen Bethlehem.
Ein Neugeborenes in einer Futterkrippe,
ein einfaches Paar aus König Davids Sippe,
doch ganz ohne Pracht und ganz ohne Macht.
Die drei – sie haben Geschenke mitgebracht.
Auch sie beten an und wollen zurück,
im Traum spricht Gott zu ihnen – zum Glück.
Weil König Herodes sie ausfragen will,
führt Gott sie den andern Weg, heimlich und still.

* * *

Wir – sind wie die drei, unterwegs zum Glück,
wir studieren und suchen, das Ziel im Blick.
Das Kind findet uns. Wir finden das Kind.
Jesus, er kennt uns; er weiß, wer wir sind.
Wir sind unterwegs zum Retter der Welt,
einer ganz arm, ein Andrer hat Geld.
Es ist völlig gleich, wie wir bei ihm erscheinen.
Hauptsache, dass wir es tun und es ehrlich meinen.
Niederes Volk und die Crème de la Crème,
sie kommen alle nach Bethlehem.
Sie kommen und ehren das Kind in der Krippe,
mit Herz und Verstand und nicht nur mit der Lippe.
Das Lob gehört Gott, dem Vater, dem Kind.
Er öffnet die Augen, die sonst für ihn blind.
Er öffnet die Herzen, die sonst tot und nur kalt.
Er öffnet die Münder, dass es gut hörbar erschallt:
In Höhen und Tiefen, im Licht und in Nacht
sei ihm, unserm Schöpfer, das Lob nun gebracht.
Er rettet aus Schuld, er ist uns gut.
Durch seinen Sohn Jesus wird alles gut, was er tut.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2016)


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