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Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!
Jesaja 6,8
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Jesaja wird von Gott beansprucht
und als Prophet für das Haus Israel gebraucht.
Nachdem Gott ihm die Schuld wegnahm,
wurde Jesajas Berufung bedeutsam.
Gott gibt auch uns heute Anweisungen,
seinen Willen mit klarer Sprache zu verkünden.
Jesaja war bereit: Hier bin ich, sende mich!
Ist das auch für Dich & mich ersichtlich?
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Frage:
Zu welchem Dienst hat Gott Dich berufen?
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Zum Nachdenken: Falls Du noch Zweifel diesbezüglich hast, bitte Gott solange, bis Du Klarheit darüber hast: `Herr, zeige mir Deinen Weg für mich, wie und wo ich Dich im Dienst verherrlichen kann und soll.` `Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde.` (1.Kor.7,20) |
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| Das gewaltige WORTGottesgemeinschaftsgedicht zu Jesaja 48,12-13
Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, mein Berufener: Ich bin's, ich bin der Erste, dazu auch der Letzte. Meine Hand hat den Erdboden gegründet, und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt; was ich rufe, das steht alles da. Jesaja 48,12-13 (Luther 1912) |
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Gott berief sich ein Volk zum Eigentum,
unbedeutend, aber erwählt zu Gottes Ruhm.
Gott bewies ihnen Seine Macht und Kraft
durch SEIN Wort, dass Wunder schafft!
Als Schöpfer, Himmels und der Erde,
versorgte ER wie ein Hirte seine Herde.
Gott, der Allmächtige, gebot durch SEIN Wort,
SEIN Plan verwirklichte sich am irdischen Ort!
Was Gott im großen Schöpfungs-Geschehen tat,
hat auch mit Dir und mir zu tun nach Seinem Rat.
Von Israel erging SEIN Retterruf in die Welt:
Gesegnet ist, wer sich zu Jesus Christus hält!
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(Gottesgemeinschaftsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2022)
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