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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Herrliche VerbindungGottesgemeinschaftslied zu Römer 8,37
Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat. Römer 8,37 (Luther 1912) |
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l. Herrliche Verbindung
zur Enthaltsamkeit!
Glückliche Verbindung:
Gott hat uns befreit!
Frei von Sklavenketten
strahlt der Augen Blick!
Laßt euch alle retten,
jauchzt ob solchem Glück!
2. Wenn wir uns vereinen,
uns dem Herrn zu weih'n,
wird zum Werk der Seinen
Er uns Kraft verleih'n.
Laßt uns Weisheit suchen,
fliehen böse Lust,
Satans Werk verfluchen,
ruh'n an Jesu Brust!
3. Vater in dem Himmel,
höre unser Fleh'n!
Laß im Weltgetümmel
uns nicht untergeh'n!
Deine Gnad' umhülle
unser schwaches Herz,
und Dein heil'ger Wille
zieh uns himmelwärts!
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(Gottesgemeinschaftslied, Autor: B. Gebhardt (1832 - 1899))
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