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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
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| Ich weiß von keinem andern GrundeGottesgemeinschaftslied, Melodie: Wer nur den lieben Gott läßt walten zu 1. Kor. 3,11
Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. 1. Kor. 3,11 (Luther 1912) |
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1. Ich weiß von keinem andern Grunde,
als den der Glaub in Christus hat;
ich weiß von keinem andern Bunde,
von keinem andern Weg und Rat,
als daß man elend, arm und bloß
sich legt in Christi Arm und Schoß.
2. Ich bin zu meinem Heiland kommen
und eil ihm immer besser zu;
ich bin auch von ihm aufgenommen
und finde bei ihm wahre Ruh.
Er ist mein Schatz, mein Erb und Teil,
und außer ihm weiß ich kein Heil.
3. Ich bleib in Christus nun erfunden
und bin in ihm gerecht und rein;
bleib ich mit ihm nur stets verbunden,
so kann ich immer sicher sein.
Gott sieht mich auch in Christus an:
wer ist´s der mich verdammen kann.
4. Ich fühle zwar noch in mir Sünde,
allein die schadet mir nicht mehr,
dieweil ich mich in Christus finde.
Doch aber beuget sie mich sehr:
Ich halte nichts gering und klein,
sonst dringt ein sichres Wesen ein.
5. Ich kämpfe gegen mein Verderben,
doch gläubig und in Christi Kraft;
der alte Mensch muß täglich sterben,
der noch nicht tot am Kreuze haft.
Jedoch dies macht mich arm und klein
und lehrt nach Christus ernstlich schrein.
6. Und da ich so in Christus bleibe,
stets vor ihm wandelnd auf ihn seh,
das Wort des Friedens immer treibe
und unablässig zu ihm fleh,
so bleib ich stets im Grunde stehn;
da kann mein Wachstum vor sich gehen.
7. Ich bleib im tiefsten Demutsgrunde
und will von Christus nimmer gehn;
ich bleib im allgemeinen Bunde,
in allgemeiner Liebe stehn
und hang an Christus ganz allein;
dies soll mein Grund auf ewig sein.
8. O Jesu, laß mich in dir bleiben
und nie von deiner Seite gehn;
laß mich den Geist des Glaubens treiben
und fest in deinem Frieden stehn,
stets wachsam, still und niedrig sein:
so reißet nichts den Grund mir ein.
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(Gottesgemeinschaftslied, Autor: Karl Heinrich von Bogatzky (1690 - 1774))
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