|
|
|
|
...um die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
1. Petrus 4,2
|
|
Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
|
Frage:
Wie soll ich mich vor der Entrückung verhalten?
|
|
|
Zum Nachdenken: Viel zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt. Und wenn ich verspüre, mich vor Gott bessern zu wollen, werde ich scheitern. Denn ich lege mir ein eigenes frommes Wirken zurecht das ich mir ausdenke und das Gott anerkennen muss.
Aber so geht es nicht! Ich soll heilig sein so wie Gott auch heilig ist. Mein Leben soll in kompletter Übereinstimmung mit dem Leben Gottes stehen. Dann kann ich nicht mehr an meinen Lieblingssünden festhalten oder lieblos reagieren und agieren. Dann muss ich mich absondern von irdischen Dingen und weltlichen Mitmenschen. Den Willen Gottes in der Nachfolge zu suchen und zu tun ist die größte Herausforderung für mich. Ich weiß was Gott von mir fordert und ich beuge mich demütig vor Ihm, dass Er mir die Kraft schenken möge, Ihm getreulich nachzufolgen. Dankbar lobe ich Ihn für Seine Treue und Liebe. |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GötzendienstErmahnungsgedicht
|
Der Mensch strebt in die höchsten Höhen,
will alles selbst ergründen,
zum End der Erde will er gehen
Geheimnisse zu finden.
Da ruft er seine Götzen an,
dass sie ihn mögen leiten,
die Wissenschaft doch alles kann,
sie soll ihn jetzt begleiten.
Die Wissenschaft erkundet viel,
das unser Leben leichter werde,
doch hat sie oft auch noch das Ziel,
Gott bannen von der Erde.
Jetzt kommt das Geld, das uns regiert
den Kleinen wie den Großen,
die großen Herren sind versiert
an Gott sich nicht zu stoßen.
So mancher fiel ins Elend schon
durch Aktien spekulieren,
er träumte tief vom großen Lohn
und musste arm erfrieren.
Allgegenwärtig ist die Lust
im Fernsehen und Gazetten,
bald hat man alles schon gewusst
was man/frau treibt in Betten.
So ehret man der Götzen Schein,
drängt Gott aus seinem Leben fort,
man glaubt, dass ohne Gottes Sein
das Leben gelingt an jedem Ort.
Doch Gottes Liebe bleibt bestehen,
dem Menschen reicht er stets die Hand,
er soll nicht ins Verderben gehen
heraus aus Finsternis und Schand!
Denn Götzendienst führt zu dem Fall
in höllisch finstre Welten,
doch Jesus holt mit hellem Schall
uns hoch zu seinen Zelten.
Oh, Menschenkind nun zögere nicht,
wirf Dich in Jesu Arme,
leb mit ihm, tue Deine Pflicht,
sodass er sich erbarme.
|
(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)
Copyright © by Johannes Kandel, 2018, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|