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Das Fleisch von Helden sollt ihr essen und das Blut der Fürsten der Erde trinken: Widder, Lämmer, Böcke und Stiere, die alle in Baschan gemästet worden sind.
Hesekiel 39,18
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Israels Lage wird sich wandeln,
denn Gott selber wird mächtig handeln:
Mit Israel wird es aufwärts gehen
und die Welt wird es staunend sehen!
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Frage:
Wird sich Netanjahus vor 3 Tagen gegeben Voraussage erfüllen, dass Israel zu einer globalen Supermacht werden wird?
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Zur Beachtung: Der Bibelvers steht im Kontext zum Gog-Magog-Krieg, welcher am/nach dem Drangsalzeitende einzuordnen ist. Die Situationsbeschreibung ist aber für uns heute bedeutsam: Israel wird in Sicherheit und ohne Mauern leben und sehr reich sein (Hes. 38,11-13). Dass in Baschan die `hohen Tiere` bzw. Fürsten der Erde in Prunk residieren werden, deutet auf die globale Weltmacht Israels hin. Das Gaza zu Weideland werden wird (Zefanja 2,4-6) und keine Mauern mehr nötig sind deutet auf eine Entvölkerung des Umfeldes Israels (durch den aktuellen Krieg?) hin mit Staatsgebietsvergrößerung. Derzeit liegt Baschan östlich vom See Genezareth direkt neben Israel in Syrien/Jordanien.
Wir leben überdeutlich am Ende der Endzeit und erleben wie sich Gottes Wort erfüllt! Lasst uns bereit sein, denn Jesu Kommen zur Entrückung muss damit sehr nah sein! |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Pflicht ist kein Ersatz für LiebeErmahnungsgedicht
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„Du bist versorgt,
kannst unbekümmert leben.
Was fehlt dir denn,
was soll ich dir noch geben?“
So fragt er sie,
die er einst liebte:
Ihn treibt die Pflicht,
Doch ahnt er nicht,
wie sehr er sie betrübte
und noch betrübt.
Von Kummer, Scham
und Schmerz gequält,
schreit es in ihr:
Er selbst fehlt mir;
er ist es, der mir fehlt.
Er ist so fern.
Das sehnsuchtsvolle Bitten
lässt sich mit Gaben nicht verschütten.
Es leidet still und fordert nicht,
sucht gleichen Weg,
sucht gleiches Ziel.
Doch er sucht nur das Seine.
Lässt sie alleine.
Wie wird der Herr,
der einst für dich gestorben,
jetzt vor dir stehn?
Hat er nicht lang
um dich geworben;
mit ihm zu gehn?
Wie schmerzlich,
wenn nur Pflicht dich triebe.
Denn Pflicht
ist kein Ersatz für Liebe.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
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