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Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich bin.
Psalm 146,2
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Lasst uns Gott im Himmel preisen
und Ihm täglich Dank erweisen!
Lasst uns Seine Güte besingen
denn Sein Ruhm soll stets erklingen!
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Frage:
Ist Dein ganzes Leben und Sein vom Lob Gottes durchdrungen?
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Aufruf: Bei einem Erntedankfest wurden große Körbe aufgestellt wo jeder Dorfbewohner etwas einlegen konnte. Ein kleiner Junge hatte nichts und war sehr traurig. Doch dann ging er plötzlich nach vorne: ein Fuß rein und dann der andere Fuß - und dann stand er freudestrahlend im Korb.
Hast Du Dich auch GANZ Jesus Christus hingegeben? Psalm 103,2 spricht vom Lob Gottes: weil er Gutes getan hat! Psalm 9,2 spricht von Lob Gottes von ganzem Herzen wegen seiner Wunder. Psalm 50,14-15 verspricht Gebetserhörung, fordert aber gleichzeitig zu Dank und Preis Gottes sowie Gelübde-Erfüllung auf.
Egal ob wir reich, arm, gesund, krank, begabt oder weniger begabt sind - eines gilt es zu tun: Lasst uns GANZ für Jesus leben, Ihn lieben und daher auch täglich die Stille mit ausreichender Zeit vor Gott suchen - nicht nur mit Bitten, sondern vor allem mit von Herzen kommendem Lob, Dank und Anbetung! |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Smartphone: Segen oder Fluch?Ermahnungsgedicht zu Apostelgeschichte 2,21
Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden." Apostelgeschichte 2,21 (Luther 1912) |
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Das Unterwegs-Genie
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ohne dem fast nichts mehr geht.
Es bietet hunderte Funktionen
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News teilen, ja keine Infos verpassen,
eigene Ansichten und Meinungen verfassen.
Reger Austausch an SMS, Fotos und Videos
lässt manche Verbraucher nicht mehr los.
Oft wichtiger als die nähere Umgebung
gilt die up to date Orientierung.
Zuviel Aufmerksamkeit
fordert das Handy bei jeder Gelegenheit.
Fluch oder Segen sind in des Trägers Hand,
Nutzen und Nachteile sind bekannt.
Die übliche Mitteilsamkeit krankt
durch stetes gieren nach Erreichbarkeit.
Viele Nutzer werden zu Individualisten,
versäumen oft wichtige Prioritäten.
Hilfreich, eigene Regeln aufzuerlegen,
um keinem Piepton-Zwang zu unterliegen.
Genieße das Privileg, öfter nicht erreichbar
zu sein. Deine Psyche wird Dir dankbar sein!
Schau, eine Ausnahme rät Dir folgendes,
die Segen bringt. Es gibt nichts Verlässlicheres:
Gottes bewährtes “Netz” ist schlichtes GEBET.
Rede mit IHM, weil ER Dich wirklich versteht!
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2021)
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