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Ich liebe den HERRN, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen … Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der HERR hat dir wohlgetan!
Psalm 116,1+7
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Komm zu Jesus mit allen Deinen Sorgen,
Seine Zusagen gelten heut und morgen!
Doch sollst Du auch an Erhörungen denken
und Ihm umso mehr Dein Vertrauen schenken!
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Frage:
1. Petrus 5,7 ruft auf, alle Sorgen auf Jesus zu werfen, weil Er für uns sorgt!
Tun wir dies wirklich, so dass das `Sorgen` nicht mehr auf unserer Seele liegt, sondern Jesus wirklich abgegeben wurde?
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Zur Selbstprüfung: Sorgen scheinen oft ein Gummiband zu haben: Wirft man sie auf Jesus, kommen sie trotzdem wieder zurück und man macht sich weiter plagende Gedanken. So soll es nicht sein und hier können wir vom Psalmisten lernen: Zuallererst weist er auf bereits erhörte Gebete d.h. Erfahrungen in der Vergangenheit mit Gottes Treue hin. Dann geht er aber noch einen Schritt weiter: Wenn die Sorgen wieder kommen ermahnt er sich selbst zur Ruhe zu kommen und statt auf die Probleme auf erlebte Wohltaten Gottes zu schauen! Das sehen wir auch an Petrus in Matth. 14,30: Als er NICHT mehr auf Jesus und Seine Allmacht, sondern auf Wind und Wellen schaute, begann er im Meer zu sinken.
Lasst uns alle Sorgen Jesus bringen und dann auch mal innehalten und an bereits erlebte Gebetserhörungen denken und Jesus dafür danken! |
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| GlaubensmutGlaubensgedicht
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Es war in der Arena von Karthago in Nordafrika
als am 7. März im Jahre 203 folgendes geschah:
Mit leuchtenden Augen, nicht achtend des Todes Grauen,
starben Christen wie Sieger, unter ihnen zwei Frauen.
Perpetua, Tochter eines Mannes, der reich und vornehm war,
auch war sie Mutter, die vor kurzem einen Sohn gebar.
Felizitas war ihre Sklavin - jetzt trennte sie kein Stand,
verbunden im Glauben hielten sie sich fest an der Hand.
Was war geschehen?
Ein Standbild des römischen Kaisers wurde zum Altar,
wie einer Gottheit brachten die Bürger ihre Opfer dar.
Christen konnten sich dem Götzendienst nicht fügen,
vor Gott war er Sünde, geprägt von Lügen.
Anständige, liebenswerte Menschen wurden verkannt,
man hat sie "Verbrecher" und "Feinde des Staates" genannt.
Die Anklage forderte grausamste Todesqual,
die Treuen im Glauben hatten keine andere Wahl.
Mutig ertrugen sie, dass sie zu Unrecht verklagt,
hatte nicht Jesus Verfolgung und Leiden vorhergesagt?
Für die Erlösung starb Jesus den allerschwersten Tod,
jetzt war der Blick auf Jesu Kreuz Trost in der Not.
Perpetua und Felizitas sind uns als Glaubenszeugen genannt,
wie sie starben tausende Christen - nur wenige sind bekannt.
Dieses Blut der Märtyrer wurde zum Samen der Christenheit,
und für uns zur Frage: Sind wir auch für Jesus zu leiden bereit?
Muss sich auch heute niemand vor einem Kaiser beugen,
Gott sucht auch heute den Geist der ersten Zeugen.
Unverändert ist Gottes Wort und es bleibt besteh'n:
Nur wer Jesus nachfolgt wird den Himmel sehn.
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(Glaubensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2005)
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