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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| NEIDErmahnungsgedicht zu Sprüche 23,17
Dein Herz folge nicht den Sündern, sondern sei täglich in der Furcht des HERRN. Sprüche 23,17 (Luther 1912) |
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Heut‘ wollen wir ihr lieben Leut‘,
uns fragen: Wie entsteht denn Neid?
Denn Neid vergiftet Menschen sehr,
man kennt dann keine Freundschaft mehr.
Neid entsteht wenn wir vergleichen,
man geht dann „über Leichen“.
Der Neid, der hat den Kain erfaßt,
d’rum hat er Abel so gehaßt.
In seinem Herzen gab es tiefe Nacht,
so hat er Abel umgebracht.
Der Neid ist ein gefährlich‘ Gift,
was die Beziehungen betrifft.
Zwischen Geschwistern kann’s passier’n,
sie um die Gunst der Eltern giern.
Sehr schnell macht sich dann Missgunst breit,
das führt zu einem großen Leid.
Der Neid macht uns’re Seele kalt,
das gilt für alle – jung und alt
Die Wurzel liegt in uns’rem Herz‘
und die bereitet tiefen Schmerz.
So liegt es ganz an uns allein,
das sehen wir am Beispiel Kain.
Gottes Wort sagt nicht gelinde,
Neid ist eine klare Sünde!
Die sollten wir vor Gott bekennen
und auch vor Menschen klar benennen.
So wird uns uns’re Schuld genommen,
wir werden neue Freund‘ bekommen.
Und da wo früher Hass und Streit,
gibt Gott nun Frieden und auch Freud‘.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)
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