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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Kleines mit großen AuswirkungenErmahnungsgedicht zu Jakobus 3,4-6
Siehe, die Schiffe, ob sie wohl so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wo der hin will, der es regiert. Also ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet's an! Und die Zunge ist auch ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Also ist die Zunge unter unsern Gliedern und befleckt den ganzen Leib und zündet an allen unsern Wandel, wenn sie von der Hölle entzündet ist. Jakobus 3,4-6 (Luther 1912) |
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Eine Kette reißt am schwächsten Glied,
auch wenn man das gelegentlich übersieht.
Ein Funke kann den Wald entzünden,
gar schwierig, die Löschmethode zu finden.
Eine kleine Wunde kann den Tod bringen,
durch Infektion den Menschen bezwingen.
Ein unbedachtes Wort kann Not bereiten
und das Ende einer Beziehung einleiten.
Kleine Ursachen haben große Wirkung!
Selbst kleine Lügen wachsen zur Fehlhandlung.
Unversöhnlichkeiten tragen Folgen in sich.
Trennungen entstehen, oft plötzlich.
Unscheinbares kann uns führen zum Ruin.
Drum suche ich Schutz bei Gott und vertraue IHM!
ER weiß um alle Gefahren klein oder groß
und macht mich von allen Ungerechtigkeiten los.
Halt auch Du an Jesus Christus fest,
der Deinen kleinen Glauben stark werden lässt.
So wie ein kleines Pflänzchen wachsen tut,
mit Gott erhältst Du großen Lebensmut!
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
Copyright © by Ingolf Braun, 2020, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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