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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Turmbau zu BabelErmahnungsgedicht
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Kaum hatte die Menschheit durch die Sünde einst das Paradies verloren,
ward schon bald ein neues Sündenprojekt geboren.
Der Turm bis zum Himmel sollte es diesmal sein.
Man widersetzte sich dem göttlichen Anspruch: Ich bin euer Gott allein.
Das höchste Bauwerk der damaligen Welt sollte es werden,
ein Zikurat, wie man es noch niemals sah auf Erden.
Sie wollten fortan keine Zerstreuung mehr,
die selbst erbaute Weltenstadt sollte nun her.
Doch Gott der HERR sah es mit Missbilligung was die Menschheit versuchte.
Durch die Verwirrung ihrer Einheitssprache ER sie verfluchte.
Die Menschen verteilten sich nun nach Völkern und Sprachen auf Erden
und Babel sollte bis heute zum Inbegriff der Sprachvermehrung werden.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Ekkehard Walter, 2018)
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